Programme

 

Diese Seite wird von einigen Browsern als unsicher oder mit „gemischtem Inhalt“ deklariert. Grund dafür ist die Tatsache, dass einige der hier aufgeführten Webseiten der Programme nur über http statt verschlüsselt über https aufrufbar sind.

Ein Vorteil folgender kleiner Programme ist – wenn nicht anders angegeben – daß die hier aufgeführten Programme auch ohne Installation laufen (es zumindest solche Versionen gibt) und somit auch vom USB-Stick benutzt werden können! So kann man z.B. OpenOffice auf dem heimischen PC nutzen und die portable Version vom USB-Stick auf dem PC von Freunden, auf Arbeit usw. Das gilt auch für die anderen Programme, bei Firefox hat man so immer seine persönlichen Links und eine gewohnte Oberfläche (…mit dabei).
Die hier aufgeführten Programme sind Freeware bzw. kostenlos (wenn nicht anders angegeben) und auf deutsch (bzw. auf Deutsch umstellbar) Sie laufen unter Windows XP (pro), Vista, 7, 8, Windows 10 und vielen Win 9x
Es kann keine Garantie gegeben werden, dass die hier genannten Programme unter allen Windows-Versionen problemlos funktionieren, das Ausprobieren erfolgt auf eigene Gefahr!!
Ich habe hier folgende Unterteilung getroffen:
Fotografie / Bildbearbeitung Internet Firefox-Add-ons Thunderbird-Add-ons (nicht nur) Stickware Nützliches für den Desktop Systemtools Linux

Fotografie und Bildbearbeitung

Anti-Twin – viele kennen es: dank Handy und Digitalkamera werden so viele Fotos geschossen, dass man schnell den Überblick verliert. Schlimm genug, dass man das Aussortieren der schlechten Fotos meist unterläßt – oft werden die gleichen Fotos mehrfach abgelegt. Da wird einmal am Anfang des Jahres die Speicherkarte auf den PC kopiert und dann nochmal nach dem Sommerurlaub. Da man die Karte aber nicht gelöscht hat, sind die Fotos von Weihnachten auch noch in dem Ordner zu finden, den man nach dem Sommerurlaub angelegt hat. Anti-Twin hilft dabei, Ordnung zu halten. Man gibt 2 Pfade bzw. Ordner an und läßt diese vergleichen. Man kann dabei verschiedene Einstellungen wählen (wieviel % Übereinstimmung, Byte für Byte oder Pixel für Pixel vergleichen usw.) Wie immer bei automatischen Vorgängen sollte man aber äußerst vorsichtig sein und sicher stellen, dass man verschiedene Ordner vergleicht. Es besteht ansonsten auch die Möglichkeiten, in einem Ordner die Fotos zu vergleichen. Stellt man die Übereinstimmung auf <100%, so werden ähnliche Bilder gesucht – Oft werden ja von einem Motiv Dutzende Fotos gemacht, die sich allerdings nur wenig unterscheiden. Eigentlich werden so viele Bilder aber nicht benötigt. Eine kleine Anleitung zu Antitwin ist übrigens auf meiner Download-Seite zu finden.
Photofiltre -von der Oberfläche doch irgendwie an Photoshop angelehntes Programm, nicht mit dem umfangreicheren (und
kostenpflichtigen) Photofiltre Studio verwechseln. Für den „Normalanwender“ wohl ausreichend.
Gimp (engl.) -ähnlich Photoshop bzw. kostenloses „Gegenstück“, großer Funktionsumfang, verschiedene Varianten verfügbar, wahrscheinlich ist Gimpshop für viele die angenehmste Variante!?
irfanview -schneller Bildbetrachter für (fast) alle Formate – aber nur einige Bearbeitungsmöglichkeiten. Kann Aufnahmeorte der Fotos in Google-Earth anzeigen wenn die Fotos von der Kamera oder nachträglich manuell mit GPS-Daten versehen wurden
xnview -Bildbetrachter, der Inhalte von Ordnern und Unterordnern anzeigt, kann Fotos mit IPCT-Daten versehen und Fotos nach diesen Daten suchen/sortieren (z.B. nach „Urlaub“, „Personen“ usw. ) ermöglicht also, z.B. nur alle Fotos anzuzeigen, die mit der (unsichtbaren) Bemerkung „Onkel Fritz“ versehen wurden
Panoramafactory -ermöglicht das Erstellen von Panorama-Fotos, die einzelnen Bilder sollten eine gewisse Überdeckung aufweisen, Stativ-Aufnahmen wären sinnvoll. Die aktuellen Versionen sind nur noch Shareware (30 Tage frei) evtl. findet man noch irgendwo eine ältere Version (z.B. 1.6)
ShiftN -korrigiert die stürzenden Linien, die entstehen, wenn man z.B. Gebäude aus kurzer Entfernung mit Weitwinkel aufnimmt. Das Programm kann keinen Wolkenkratzer geraderücken, der aus 10m abgelichtet wurde – aber die Effekte sind doch beachtlich
PhotoMe – ist in der Lage, nahezu alle Exif-Daten anzuzeigen, die die verschiedenen digitalen Fotoapparate in die Bilddateien schreiben. Zwar können auch irfanview oder xnview Exif-Daten anzeigen, der Umfang von PhotoMe ist aber ungleich größer. Hier kann man wirklich sehen, welche Daten gespeichert werden, außerdem lassen sich die Daten bearbeiten. In einem kleinen Vorschaubild läßt sich sogar nachvollziehen, auf welchen Punkt die Kamera scharf gestellt wurde. Enthält das Foto GPS-Daten, so wird der nächst größere Ort inkl. der ungefähren Entfernung in Klartext angezeigt. Exif-Daten können auch ex- und importiert werden. Eine Einbindung in das Kontextmenü der gängigsten Browser ist möglich. Als reiner Bildbetrachter ist das Programm aber weniger geeignet.
locr – kann ein Foto (oder mehrere auf einmal) mit GPS-Daten versehen. Das betreffende Foto wird markiert und in einem kleinen Kartenausschnitt die Stelle markiert, dessen Koordinaten dem Foto zugewiesen werden sollen. Man wählt normalerweise den Standort der Kamera für die Koordinaten – bei den Geräten mit eingebautem GPS-Empfänger (viele Handy, einige Fotoaperate) wird ja auch der Standort des Gerätes und nicht der des Motivs gespeichert. Das Programm legt selbstständig einen Sicherungsordner in dem Ordner an, aus dem die Bilder gerade bearbeitet werden. Hat man die bearbeiteten Fotos überprüft, sollte dieser Ordner sofort wieder gelöscht werden.
Geosetter macht das Gleiche wie locr – mir gefällt die Oberfläche aber besser. Außerdem kann hier auch die Blickrichtung mit angegeben werden und einiges mehr. Ich bin deshalb auf Geosetter umgestiegen. Die aktuelle Version 3.4.16 hat allerdings einen kleine Bug, da u.U. für die Karte noch auf die alte Homepage des Entwicklers verwiesen wird – die aber gekündigt ist. Für diesen Fall unter Datei – Einstellungen im Reiter Karte als Links zur Kartendatei folgenden Link eintragen: http://www.geosetter.de/map_google.html
CHDK-Forum – hierbei handelt es sich zwar nicht um ein Programm im eigentlichen Sinne – es paßt aber gut in diese Rubrik. Im Einzelnen geht es um folgendes: findige Leute haben herausgefunden, das die meisten Canon-Kompaktkameras (IXUS-Reihe, Powershot usw) eigentlich mehr können, als Canon öffentlich macht. Um diese versteckten Funktionen frei zu schalten, gibt es eine spezielle Firmware (NICHT original von Canon!). Für „jedes“ Modell gibt es dabei eine eigene Firmware. Damit werden viele neue Funktionen oder autom. Steuerungen möglich, angefangen bei mehr Anzeigen im Display (z.B. Temperatur der Optik, Akkuladezustand in %, Markierung der über/unterbelichteten Stellen, verbleibender Platz auf Speicherkarte u.v.m). Man kann so auch die Bilder im RAW-Format speichern lassen. Das ist das Format, dass die meisten professionelleren Spiegelreflex-Kameras verwenden. Dabei weren die Fotos von der Kamera praktisch nicht verändert wie sonst beim Speichern im jpg/jpeg-Format. Hat allerdings oft den Nachteil, dass man manuell immer nacharbeiten muß.

Außerdem können Scripte erstellt oder vorhandene aus dem Forum genutzt werden. Diese ermöglichen z.B. : Reihenaufnahemn mit unterschiedlichen Tiefenschärfen/Fokussierentfernung, Auslösung bei Bewegungserkennung u.v.m. Die Möglichkeiten hängen vom jeweiligen Kamara-Modell ab. Da diese spezielle Firmware bei jedem Einschalten von der Speicherkarte geladen wird, funktioniert die Kamera wieder normal, wenn eine andere Speicherkarte verwendet wird oder die Firmware von der Karte gelöscht wird. Achtung, die Verwendung dieser nicht-originalen Firmware erfolgt auf eigene Gefahr! Ein genauere Erklärung, was CHDK ist und wie es funktioniert sowie die Firmware-Versionen gibt es im verlinkten Forum.

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Internet
Bewährte Alternativen zu Microsoft – und damit auch Verminderung der Monokultur im Netz und somit besserer Schutz vor „Schädlingsbefall“ sind hier zu finden:
Firefox Alternative zum Internet Explorer, Chrome, Opere – nützliche Erweiterungen im nächsten Absatz.
Thunderbird Alternative zu Outlook – nützliche Erweiterungen im übernächsten Absatz.
Firefox-Erweiterungen bzw. Thunderbird-Erweiterungen um diese Programme anzupassen und/oder mit zusätzlichen Funktionen zu versehen. (Wettervorhersage, Serverstandort, Whois, Kalender Lightning, Zusatzfunktionen u.v.m.)
Kompozer einfaches Programm zum Erstellen/Bearbeiten von html-Seiten
self-html Anleitung für html

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Firefox-Add-ons
Der große Vorteil des Feuerfuchses ist ja, dass man ihn sich individuell anpassen kann. Allerdings wird das auch oft als Nachteil empfunden, weil man dazu erst wieder Add-ons (Plug-ins, Erweiterungen) installieren muß. Bei Firefox ist es nun so, dass diese Add-ons recht tief im Programm/System verankert werden. Dafür können diese Erweiterungen recht viel – allerdings erfordert es bis jetzt immer einen Neustart des Firefox wenn ein Add-on installiert oder upgedatet wurde. Hinzu kommt, dass manche Add-ons nach einem Update von Firefox nicht mehr funktionieren bis sie auf die neue Version angepasst wurden.

Mit manchen neuen Versionen von Firefox werden z.T. Add-ons überflüssig, weil die betreffenden Funktion direkt in Firefox realisiert wird. Es ist immer eine Gratwanderung: die einen möchten, dass Firefox von Haus aus alles oder so viel wie möglich kann. Das macht das Programm aber groß und schwerfällig. Die anderen möchten nur ein Grundgerüst und sich Firefox per Add-ons nach ihrem Geschmack anpassen. Ich möchte viele Erweiterungen nicht mehr missen und stelle die von mir verwendeten hier vor. Diese Add-Ons sind nicht verlinkt! Anhand des Namens kann man aber danach suchen – auch direkt aus Firefox heraus.

Adblock Plus – eine Art Werbeblocker. Damit kann man Werbung oder einzelne Teile einer Webseite blockieren. Nützlich, wenn man z.B. mehrere Tabs auf hat und auf einem davon ständig Werbe-Musik läuft o.ä.
Download Statusbar – blendet am unteren Rand die gerade laufenden Downloads ein. Zeigt dabei die bereits heruntergeladene Datenmenge, die vergangene und die verbleibende Zeit und ermöglicht eine gezielte Überprüfung der heruntergeladenen Dateien durch ein Anti-Virenprogramm.
DownloadHelper – ermöglicht das herunterladen von Grafiken, Musik oder Videos von Webseiten (z.B. YouTube) Vielfältige Einstellungsmöglichkeiten, bei „falscher“ Einstellung lädt er alles von einer Webseite: jeden Smily, jede kleine unwichtige Grafik….
Flagfox – Zeigt Landesflaggen des Serverstandortes in der Adresszeile an, Mouse-over (auf Flagge zeigen) blendet die IP- Adresse ein, nach Doppelklick auf die Flagge öffnet sich neuer Tab mit Landkarte und Markierung des Standortes. Rechtsklick auf Flagge ermöglich direkte Suche in Wikipedia, Whois-Abfrage, WOT-Bewertung u.v.m.
Link Alert – Zeigt man mit der Maus auf einen Link, wird direkt am Maus-Zeiger ein kleines Symbol eingeblendet, wohin der Link führt (neues Fenster, pdf-Datei, script-Datei, Video, zip, rar, Word, Excell u.v.m.)
MouseZoom – ermöglicht Vergrößerung und Verkleinerung von Webseiten (Schrift, Grafiken) per Drehen am Mausrad.
WOT – Web of Trust, zeigt Bewertung von Webseiten auch schon in Google-Suchergebnissen, warnt vor Webseiten mit schlechtem Ruf (Abzocke, Jugendgefährdent u.ä.) und blockiert diese Seiten zunächst. Man kann die Warnung aber aufheben. Um selbst Webseiten zu bewerten, muß man sich registrieren.
Tab Mix Plus – ermöglicht vielfältige Einstellungen in Zusammenhang mit Tabs/Registerkarten (soll neuer Tab ganz am Ende geöffnet werden oder direkt neben dem gerade aktiven, Tabbeschriftung u.ä.) Nützlich für Foren oder Ebay ist z.B. die Möglichkeit, einen Tab alle x-Minuten oder Sekunden automatisch neu laden zu lassen.
Quick Locale Switcher – ermöglicht das schnelle Wechseln von Gebiets- bzw. Sprachschemata. So wird Webseiten z.B. vorgegaukelt, dass man z.B. aus USA oder GB kommt. Ändert aber nichts an der IP, nur an der Sprachkennung des Browsers.
LittleFox – eigentlich keine Erweiterung sondern ein „Thema“, also eine andere Oberfläche/Ansicht für Firefox. Die Grafik ist aufs nötigste reduziert und sehr klein gehalten (kleine Schaltflächen) – dadurch bleibt am Bildschirm mehr Platz für den Inhalt der Webseiten
Firebug – analysiert Webseiten auf Fehler und/oder Abweichungen vom Standard (html, css, Struktur)
HTML Validator – ähnlich wie Firebug
TotalValidator – ähnlich Firebug, überprüft, ob html-Seiten standardkonform sind

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Thunderbird-Add-ons
Auch bei Thunderbird sorgen Erweiterungen erst für den richtigen „Pfiff“. Wie bei den Firefox-Add-ons kann man darüber streiten, warum man eine bestimmte Fkt. erst selbst nachrüsten muß. Allerdings gibt es so viele mehr und weniger sinnvolle Erweiterungen, dass Thunderbird unmöglich alle Funktionen davon selbst erfüllen kann.

Lightning – rüstet in Thunderbird einen Kalender nach. Damit sind Termine planbar, Aufgaben können vorgemerkt werden. Thunderbird/Lightning hält sich dabei an die Standards und kann das ical-Format verwenden. Damit lassen sich in Lightning eingetragene Termine z.B. auch in Rainlendar anzeigen.
Adblock Plus – verhindert auch hier Werbung bzw. filtert diese aus.
Deutsches Wörterbuch – wie es der Name schon andeutet, ermöglicht Rechtschreibkontrolle/-Korrektur beim Schreiben von Emails. Man kann je nach Version zw. alter und neuer Rechtschreibung wählen oder beide verwenden.
Extra Folder Colums – blendet zusätzliche Spalten für die Email-Ordner (Posteingang, Gesendet usw.) ein und informiert so darüber, wie groß schon der Speicherbedarf der Emails ist. Wichtig z.B. wenn man nur kleine Postfächer hat (z.B. web.de mit 12 MB)
Folderpane Tools – ermöglicht es, bei Verwendung mehrerer Email-Konten diese bzw. die entsprechenden Ordner beliebig zu sortieren (von Hause aus läßt Thunderbird nur die Reihenfolge zu, in der die Konten erstellt wurden)
Image Zoom – paßt bei empfangenen Mails die evtl. zu großen, eingefügten Bilder an die Bildschirmgröße an, man sieht so das komplette Bild (ja nach Einstellung)
Auto Resize Image – habe ich erst letztens auf Anfrage von Bekannten endtdeckt. Problem: man möchte Bilder per Mail verschicken. Normale Digitalfotos sind heut oft über 3 MB groß und damit zu groß für viel Postfächer. Auch erlauben manche Email-Anbieter nur Email-Größen von z.B. 2 MB. Zum Versenden/Ansehen genügen aber oftmals einige kB je Bild. Mit Auto Resize Image kann man die Bilder automatisch auf eine bestimmte (Speicher-)Größe verkleinern: Email schreiben, Bilder als Anhang anfügen, auf den Auto-Risize-Button drücken. Das funktioniert zwar leider nicht mit eingefügten Bildern (also die man zwischen den Text platziert) sondern nur mit Bildern im Anhang. Oft ist das aber eh die bessere Methode. Ein umständliches manuelles Verkleinern per Foto-Programm entfällt damit – auch das sonst nötige Löschen der verkleinerten Bilder, die dann in irgendeinem Ordner rumliegen. (welche waren jetzt gerade noch die richtigen…?)

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(nicht nur) Stickware

Hinweis
für Windows 7 und 8: die hier genannten Programme sollte auch unter Windows 7 und 8
laufen – es kann beim Beenden aber eine Fehlermeldung/Anfrage kommen,
ob das Programm evtl. nicht richtig installiert wurde, dies kann man
ignorieren (es wurde ja überhaupt nicht installiert)

Probleme sind
teilweise unter den 64 Bit-Versionen bekannt, da z.B. 32 Bit-Programme
zwar unter 64 Bit laufen, aber nicht Inhalte von speziellen 64
Bit-Ordner anzeigen können
.

alle hier auf dieser Seite genannten Programme sind als Stickware geeignet. Entweder, es gibt direkt zip-Versionen zum herunterladen, die nur auf den Stick entpackt werden müssen, oder die Programme müssen einmalig installiert werden und können dann auf einen USB-Stick kopiert werden (in der Regel sind es dann keine „richtigen“ Installationen sondern nur ein entpacken auf den PC)

Vorteile solcher Programme: sie müllen die Registry nicht(ungefragt) zu, haben
praktisch keine schädlichen Auswirkungen auf andere Programme – wie es sonst bei
Installationen immer mal wieder vor kommt, und sie lassen sich durch löschen einfach entfernen.

Um auf dem Stick eine gewisse Ordnung zu schaffen und die Programme
schnell starten zu können, empfiehlt sich z.B.

PStart:
kann automatisch mit Anschluss des USB-Sticks gestartet werden. Hier können dann
Verknüpfungen zu den Programmen auf dem Stick hinterlegt werden. Außerdem beinhaltet das Programm eine kleine Notizfunktion.
USBAgent
kann beim Anstecken oder Abdocken des USB-Sticks bestimmte Aktionen ausführen lassen und Truecrypt-Container einbinden.
Portable Office Hier wurden bereits einige Programme zusammegestellt (Antiviren-Programme, Mediaplayer, Textprogramm u.v.m.)
Zusätzlich können 8 weitere Programme eingefügt werden.
OpenOffice
Alternative zu MS Office und weitestgehend kompatibel (öffnet auch .doc und .xls) – wem die Programme in Portable Office nicht genügen, der packt sich noch OpenOffice auf den Stift.

keepass
Paßwortmanager, eigentlich Pflicht, wenn man seine
Paßwörter (z.B. auf Stick) immer dabei haben möchte; es
existieren auch Versionen für diverse mobile Geräte wie PDA, Palm und Handy.
Eine am PC erstellte Datei kann dann auch mit Handy genutzt werden.
Momentan gibt es Versionen für Stick und solche, die installiert werden müssen.
Truecrypt
kann ganze Festplatten verschlüsseln oder verschlüsselte Partitionen anlegen
(auch auf USB-Stift), muß einmal installiert werden, auf dem Wirtsrechner sind aber
Administratorrechte nötig. Truecrypt wird nicht mehr weiterentwickelt, ein Fork, der z.T. mit Truecrypt-Containern arbeiten kann ist VeraCrypt.
Blowfish Advanced CS verschlüsselt einzelne
Dateien, lauffähig vom USB-Stick
QuickDic kleines Übersetzungstool mit über 2500000 Wörtern, außerdem
Vokalbeltrainer-Funktion
7-zip
Packer-Tool wie Winzip, kann einige Formate packen und viel entpacken. Kompression in
7z-Format stärker als Winzip (zip-Format) oder rar

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Nützliches für den Desktop

Rainlendar/Rainmeter wurden von einigen Anti-Viren-Programmen fälschlich evtl als
Virus erkannt (i.d.R. über die Heuristik), dies stimmt aber nicht
und kann mittels diverser online-Scanner auch geprüft werden
.
Rainlendar ist ein kleiner Kalender der auch andere Kalenderdateien (z.B. von Outlook) anzeigen und in diese Dateien schreiben kann. Der Kalender kann immer auf dem Desktop angezeigt werden. Eine Aufgabenliste und eine Terminliste lassen sich anzeigen,
Erinnerungen vor Terminen oder Fälligkeit von Aufgaben lassen sich ebenfalls einstellen. Die Zusammenarbeit mit Outlook klappt nur noch in der kostenpflichtigen pro-Version.
Eine Zusammenarbeit/Schreiben in den Lightning-Kalenderdateien (Lightning ist eine Erweiterung für das Mail-Programm Thunderbird) ist möglich.
Rainmeter
wiederum gibt permanent Auskunft über genutztem RAM, CPU-Auslastung, DL und UL, HDD-Speicher und vieles mehr. Stammt ursprünglich vom Entwickler von Rainlendar, wurde aber als opensource freigeben.
Kann auch Daten externer Programme auslesen u. anzeigen z.B. von:
Speedfan
listet Umdrehungen und Temperaturen der Board-Sensoren auf, ermöglicht Steuerung der Lüfterdrehzahlen (Boardabhängig) und Warnungen bei Lüfterausfall – ist aber abhängig vom verwendeten Board.

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Systemtools
Achtung! keinesfalls 32-Bit-Versionen von Cleaner- oder Registery-Programmen
unter 64-Bit verwenden! Da diese Programme von 64 Bit Betriebssystemen
nur 32-Bit-Inhalte angezeigt bekommen, kann es hier zu schwerwiegenden
Problemen kommen.

Achtung, Änderungen, die evtl. mit diesen Tools ausgeführt werden, können das System beschädigen – also sollte man wissen, welche Änderungen sinnvoll sind!

RegSeeker
ist ein Registery-Tool mit verschieden Möglichkeiten zum Ändern, Bereinigen usw.
Autoruns und Prozessexplorer zeigen verschieden Systeminfos (laufende
Programme, Autostarteinträge, Prozesse…)
SIW
liest verschiedene Sytem-Infos aus (Hardwarekopmponenten, Programmversionen,Sensoren)
mydefrag
(früher jkdefrag) dient zum Defragmentieren der Festplatte. Im
Gegensatz zum Windows-eigenen Programm kann man hier aber festlegen,
nach welchen Kriterien defragmentiert werden soll und das z.B. große
Dateien wie Filme (die also für das Betriebssystem unwichtig sind) an
das „Ende“ der Festplatte geschoben werden. Enhält auch einen
Bildschirmschoner. Das Defragmentieren wird dann immer gestartet, wenn
der Bildschirmschoner an geht. Die oft im Hintergrund automatisch
laufende Defragmantierung von Windows sollte man aber ausschalten.
Es gibt für die jkdefrag-Versionen verschiedene grafische Oberflächen (GUI),
die z.T. das Einbinden anderer Programm ermöglichen (z.B. vor
defragmentieren Festplatte bereinigen o.ä.) eins davon findet
man hier.

jkdefrag lief nach entpacken auch vom USB-Stick, mydefrag muß erst installiert
werden, der Instalationsordner kann aber auf Stick kopiert werden, das
Programm läuft dann vom Stick. jkdefrag und mydefrag benötigen
Administrator-Rechte da sie sonst nur Dateien defragmentieren können,
auf die der angemeldete Nutzer Zugriff hat.
recuva oder easusdata recovery (kostenpflichtig) oder undelete plus (kostenpflichtig) sind 3 Werkzeuge zur Datenrettung.

Von den kostenpflichtigen Programmen findet man gelegentlich kostenlose
Demos oder eingeschränkte Version bei diversen PC-Zeitschriften.

Damit können versehentlich gelöschte Daten (auch wenn Papierkorb schon
geleert wurde) wiederhergestellt werden. Auch von fehlerhaften
Speicherkarten der Digitalkamera oder des Handys lassen sich so noch
viele Daten retten. Was das eine Programm nicht findet, findet evtl das
andere. Auch von Festplatten, die schnell-formatiert wurden, lassen
sich Daten wiederherstellen (Easus Data recovery)

Teamviewer – ist ein Programm, das z.B. die
Fernwartung von anderen Rechnern via Internet ermöglicht.
Beim Start der exe-Datei wird man gefragt, ob man das Programm nur
starten oder installieren will – starten reicht völlig. Nach
Programmstart wird eine Nummer angezeigt und eine 4-stellige PIN;
beides muß der Hilfesuchende dem Helfenden übermitteln. Dieser gibt das
auf seinem Rechner ein und die Verbindung zum PC des Hilfesuchenden
wird hergestellt. In einem Fenster kann der Helfer dann den Desktop des anderen PC sehen (um eine schnellere Übertragung zu ermöglichen wird das Hintergrundbild
nur grob oder gar nicht mit übertragen – das läßt sich auch
einstellen/ändern) Man kann so aus der Ferne Programme installieren oder deinstallieren,
vom anderen PC aus Downloads auf diesen starten und auch Dateien
zwischen beiden PC austauschen.

Bestimmte Vorgänge muß der Hilfesuchende
an seinem PC bestätigen (z.B. Sicherheitsabfragen beim
Installieren/Deinstallieren). Für den Privatgebrauch kostenlos, die
exe-Datei läuft auch vom USB-Stick. Der Helfer muß entweder die gleiche
oder eine neuere Programmversion wie der Hilfesuchende haben. Das
Programm kann auch gleich hier runtergeladenwerden:

Übrigens sollte bei der Person, die Hilfe sucht, die wenigstens noch die Internetverbindung funktionieren… 😉

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Linux

Momentan spiele ich damit etwas rum. Vorteile der folgenden Linux-Versionen:

Sie laufen (auch) auf älteren Rechnern, starten von CD/USB-Stick und /oder
laufen innerhalb virtueller Maschinen unter Windows. Außerdem
kann man damit oftmals Daten von Windows-Rechnern sichern, wenn Windows
absolut nicht mehr starten will. Es sind in der Regel keine manuellen
Anpassungen (Hardware/Treiber) erforderlich und es gibt eine
Windows-ähnliche Oberfläche, wer also mal Linux
testen will, kann das damit ganz gut probieren.

Näheres dazu u.a. bei Wikipedia nach Eingabe des entsprechenden Suchbegriffes.

Knoppix
als Live-CD gedacht, startet von CD (diese kann nach Start entfernt
werden) bringt die meisten (alle?) benötigten Programme schon
mit (Schreibprogramm, Email, Browser, kleine Spiele u.v.m.)
DSL
steht hier für „Damn Small Linux“ – also
äußerst schlanke Linuxversionen, die in
verschiedenen Varianten nur 50 – 100 MB Speicherplatz benötigen und trotzdem die wichtigsten Programme schon integriert haben. Es gibt Versionen als Live-CD, vom Stick verwendbare und auch vom Stick bootbare Versionen, Windows muß also nicht laufen.
Puppy
auch hier gibt es verschiedene Varianten, ich probiere gerade die, die
in einer virtuellen Maschine unter Windows läuft. Vom Speicherbedarf etwas größer als DSL, auch hier viele Programme schon dabei.

Wubi
ist ein Ubuntu-Installationsprogramm. Damit kann Linux ganz normal unter Windows installiert werden. Wubi wird wie jedes andere Programm installiert und lädt dann die gewünschte Linux-Version (z.Z. Auswahl zwischen Ubuntu, Kubuntu, Edubuntu, Xubuntu
und Ubuntu Studio) herunter. Man kann auch ein iso-Image der gewünschten Version in den gleichen Ordner, wie die Wubi-Installationsdatei kopieren, da sonst ca
700 MB zu laden sind – zu den unterstützten Versionen uter dem Wubi-Link
nachsehen.
Nach Rechner-Neustart kann man dann auswählen, ob Windows oder die gewählte Linux-Variante gestartet werden soll. Man kann so Linux ausprobieren und hat trotzdem noch Zugriff auf das gewohnte Windows. Die Veränderungen am Windows-Bootmanager nimmt Wubi vor. Zwar kann man bei der Wubi-Installation bereits die Sprache festlegen, nach
erstem Start von Linux ist es aber nochmals nötig, da viele Bereiche sonst noch auf englisch sind.

Da zunächst mit englischer Tastatur gearbeitet wird, sollte man bei Passwort auf z und y sowie Umlaute verzichten. (z und y sind sonst bei der Anmeldung vertauscht, nach
Start von Linux ist die Tastatur aber wie gewohnt.

Bei mir läuft es problemlos, ich bitte aber zu beachten, daß es immer mit Risiken
verbunden ist, Veränderungen im Bootbereich (die Wubi in diesem Fall
tätigt) vorzunehmen!

Eine vorherige Datensicherung ist unbedingt zu empfehlen!

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2 Klicks für mehr Sicherheit: der 1. Klick aktiviert die Buttons (schon dabei werden Daten übertragen) der 2. Klick ermöglicht das Empfehlen, Twittern usw.

7 Gedanken zu „Programme

  1. Hallo erstmal,
    bei den ganzen Foto-Programmen und den irgendwo auf diesem Blog liegenden Beschreibungen, wie man mit seinem Fotoberg am Besten umgeht damit sich auch mal wieder etwas finden läßt, hier ein Hinweis auf die kostenlose Software

    daminion.

    Das ist eineMedienmanagement-Software, die in der einfachsten Form kostenlos ist.
    Heißt: Du kannst in einem Katalog 10.000 Fotos verwalten. Danach einen neuen Katalog anlegen und wieder…10.000 Fotos hinzufügen. Das ist schon die einzige Einschränkung. Wer bis zu 50,-€ in die Hand nimmt, kann bis zu 75.000 Fotos in einen Katalog stecken. Danach sollte man eh auf die Serverbasierte Version ausweichen – dann ist es wohl auch kein Hobby mehr 😉
    Sehr einfach zu bedienen und schnell. Sehr empfehlenswert.
    Gruß,
    Wolfgang

    1. Den Doppelpost hab ich mal gelöscht, den Hinweis darauf auch. Danke für den Tipp zu dieser Software, schaue ich mir bei Gelegenheit mal an. Mit den Programmen ist das so eine Sache….. Beiträge dazu sollten sich hier eigentlich per Kategorie oder Schlagwort finden lassen. Ich bin da „Gewohnheits-Tier“. So nutze ich seit einer gefühlten Ewigkeit als schnellen Betrachter irfanview. Die Optik ist altbacken, aber um Ordner zu durchsuchen bzw durchzuscrollen meine erste Wahl. Gibt nur 1 Problem für mich: bei raw-Bildern ist irfanview total lahm. Zur Bildbearbeitung selbst nutze ich Photoshop, die letzte Version, die offline läuft. Da Adobe Bridge dabei war, nutze ich dieses zur ‚Verwaltung“ und Verschlagwortung. MitcGimp habe ich mich auch mal beschäftigt und mMn gute Ergebnise erzielt. Zu PS erschien gerade ( zunächst für Mac) eine wesentlich preiswertere Alternative, die offline läuft . Zwar soll es da noch Verbesserungsbedarf geben, für den „Normal- User“ sollte es aber genügen. Nennt sich Affinity Photo, eine Windows-Version soll folgen.
      Dann nutze ich noch GeoSetter für die GPS-Daten. Das war’s im Grunde.
      Das Problem bei der Fotoverwaltung scheint mir noch zu sein, dass es keinen einheitlichen Standard gibt bzw z.B. Adobe wieder was eigenes macht. Afaik ist eine Sortierung der Schlagwörter in Kategorien nicht vorgesehen – bei Bridge aber möglich. Nimmt man anschliessend ein anderes Programm, ist die Sortierung aber nicht verwendbar/sichtbar.
      Tja, und wenn man lange Zeit bestimmte Programme nutzt, fällt es schwer, über den Tellerrand zu sehen bzw. sich an andere Programne zu gewöhnen.

  2. Ach übrigens, die ganzen Fehler darfst du behalten.
    Der letze Satz soll natürlich heissen: Solltest du dir evtl. mal anschauen/testen.

    1. Hi Bob!
      Ich habe mir mal portable Programm mit PStart zusammengebastelt. Hat mir „damals“ irgendwie mehr zugesagt, als portableApps – war mehr einzustellen wenn ich nicht irre. Muß aber gestehen, dass ich das ewig nicht mehr benötigt habe. Man konnte dort auch Notizen hinterlegen und das Tools hatte eine eigenen Suchfunktion – nicht nur für die portablen Programme sondern auch für den „Wirt-PC“

  3. Ich benutze zum starten der Portablen Programme die PortableApps- Plattform, die ebenfalls dort heruntergeladen werden kann (siehe Link im ersten Beitrag). Habe schon andere angeschaut/getestet, aber diese ist mir doch die liebste. Dort kann man auch andere Portable Programmme, die nicht von der PortableApps-website sind installieren. Entweder als “.paf“ Datei (Doppelklick zum installieren), oder ZIP-Dateien die man dann dort “auspackt“ oder man kopiert sie einfach rüber. Eine “.exe“-Datei kann ebenfalls einfach auf den Stift kopiert und dann ausgeführt werden (Ich lege mir dann aber immer einen Ordner an, in dem ich die exe-Datei ablege). Ein weiterer Vorteil ist, daß man die Benutzeroberfläche der Plattform anpassen kann. So ist es möglich die Programme nach Alphabet oder Kategorie zu sotieren und bei beiden Optionen zuvor ausgewählte Favoriten zuerst anzuzeigen. Nicht benötigte Programme können ausgeblendet werden (sind aber natürlich noch vorhanden. So blende ich z.B. bei dem Home-PC-Stick die 32bit-Variante des CCleaners aus, auf dem Netbook die 64bit Variante). Das Design kann ebenfalls verändert werden. Und UpDates für die Programme zu suchen geht natürlich auch (manuell oder automatisch beim Start der Plattform). Solltest evtl. du dir mal anschauen/testen.

  4. Falls erlaubt, möchte ich hier noch ein paar nützliche “portable“-Programme empfehlen.

    Ich nutze drei USB-Sticks mit portablen Programmen (also solche die nichts in die Registry schreiben und einmalig auf Stick installiert oder kopiert werden). Einer ist immer am Schlüsselbund, um auch unvorbereitet an einem fremden Rechner mit meinen gewohnten Programmen zu arbeiten. Die anderen beiden stecken im Desktop-PC und im Netbook. Darauf habe ich alle Programme ausgelagert die ich nicht täglich benutze oder brauche, um eben die Registry nicht vollzumüllen und das System allgemein schlank zu halten.
    Zum starten nutze ich die PortableApps-Plattform (http://portableapps.com/de). Dort gibt es auch für nahezu jeden Zweck portable Programme zum kostenlosen download (als .paf-Datei, diese anklicken zum installieren). Alles andere kann man leicht er-googeln in dem man hinter den Programm-Namen “portable“ eintippt. (alle aufgezählten Programme sind gratis, ebenso lasse ich den Zusatz “portable“ weg)

    4Media Video Editor (Videos teilen, schneiden, zusammenfügen)
    4Media Video Converter (Videos in andere Formate konvertieren)
    Any DVD Converter (wandelt nahezu alle (Ausgangs)Video-Formate um, Videos noch vor dem konvertieren schneiden, DVD’s rippen, voreingestellte Profile für tragbare Geräte wie z.B. iPhone usw., viele Einstellungsmöglichkeiten. Gratis Version mit kleine Einschränkungen, wie z.B. geschnittene Teile zusammenfügen)
    Audacity (bearbeiten von Audio-Dateien wie z.B. schneiden, aber auch vieles mehr)
    BleachBit (Datenmüll löschen und überschreiben)
    Calibre (PDF und andere Dateien umwandeln für eBook-Reader, viele verschiedene Ein-und Ausgabeformate möglich)
    CamStudio (Bildschirm “abfilmen“)
    CCleaner (Datenmüll löschen usw, das Programm dürfte eigentlich jeder kennen, 32/64bit Unterstützung mit vielen Zusatzfunktionen. Empfehlenswert als Erweiterung dazu ist “CCenhancer“)
    CDex (CDs rippen)
    CoolReader (eBook-Dateien wie z.B. epub oder andere auf dem PC lesen)
    flicflac Audio Converter (sehr schlanker, dafür sehr schneller Audio Converter, unterstützt die wichtigsten Formate FLAC, WAV, mp3, APE, DRM als Eingangsformat wird allerdings verweigert)
    IcoFX (eigene ico-Symbole erstellen, z.B. für eigene Desktop-Symbole, unterstützt alle gängigen Bildformate. Wer transparente Icons möchte sollte aber png wählen)
    j.peg to PDF ( erstellt aus j-peg Bildern eine PDF-Datei, wie z.B. aus gescannten Buchseiten oder Zeitschriften)
    jkDefrag (Defragmentierung)
    mp3QualityModifier (Bitrate von mp3-Dateien verringern, um z.B. Platz auf dem mp3-Player zu sparen)
    mp3Tag (ID3Tags von mp3-Dateien zu bearbeiten, nahezu alle Information können bearbeitet und vervollstädigt werden, Cover-Suche im Internet möglich)
    Neverball (Geschicklichkeits-Spiel mit Ball, als 2. Spiel Minigolf, relativ eifache Grafik aber sehr kniffelig – Achtung: Suchtfaktor hoch)
    Paint.NET (allseits bekanntes Bildbearbeitungs-Programm)
    RevoUninstaller (Programme deinstallieren, Registy-Einträge aufrufen, Windows aufrämen, Speicher sicher überschreiben)
    Scanner (große Dateien auf Datenträgern aufspüren Kreis/Kuchenförmige Darstellung)
    Disk SizeExplorer (Dateien auf Datenträger aufpüren, umfangreicher als Scanner und andere Darstellung)
    SnippingTool plus (Bildschirm “abfotografieren“, entspricht dem Snippingtool von Win Vista/Win7 mit Zusatzfunktionen, empfiehlt sich für den Einsatz auf XP-Rechnern da auf diesen kein SnippingTool installiert ist)
    Sumatra PDF (einfaches, schlankes Programm um PDF-Dateien zu lesen, was den meisten ja reichen dürfte. Adobe Acrobat hat sehr viele Funktionen die ich gar nicht brauche und ist entsprechend aufgebläht und Sicherheits-anfällig. Wenn ich PDF’s erstellen will, mache ich dass mit OpenOffice)
    Synkron (Dateien zwischen Ordnern oder sogar ganzen Datenträgern abgleiche und ergänzen)
    Toucan (Dateien abgleichen, siehe Synkron, in etwa gleiche Funktionen)
    VLC (allseits bekannter Audio/Video Player für nahezu alle möglichen Formate)

    So das war mal eine kleine Ergänzung. Ich habe da noch viele andere auf meinen Sticks. Ich habe mich auf die beschränkt die nicht im Artikel erwähnt wurden. Und, vor allem, die aufgelistet die ich selber im Einsatz habe, die gut funktionieren und mit etwas Grundkenntnis und Eingewöhnungszeit gut und einfach zu bedienen sind (die allermeisten davon sogar in deutscher Sprache)

    1. Hi Bob!
      Diesen Kommentar habe ich gerade erst entdeckt – vielen Dank! Einen Großteil Deiner Programme kenne ich noch nicht – andere sind wieder geradezu Klassiker.
      Ich nutze übrigens noch wscc (Windows System Control Center), eigentlich kein eigenständiges Programm sondern mehr eine Oberfläche um die vielen tools von nirsoft und sysinternals an einem Ort zu bündeln und – vor allem – für diese Tools auch schnell nach Updates suchen zu können. Die Sammlungen von nirsoft und Systinternals sind ja legendär – auch wenn ich nicht alle verstehen oder nutze. Man muß natürlich betonen, dass einige Davon recht tief ins System eingreifen können. Auch schlägt bei nirsoft gern mal ein Virenwächter an – aber das ist normal bei Tools, die Passwörter im Klartext anzeigen können oder Keys auslesen…

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