Google gegen Google

Jetzt hat es also den Suchmaschinen-Riesen getroffen…  Google hat sich sozusagen selbst dabei ertappt, wie es gegen eigene, interne Richtlinien verstoßen hat. Jetzt tritt man die Flucht nach vorn an und bestraft sich sogar selbst.

Im Klartext: laut diesem Spiegel-Artikel (1. Zwischenüberschrift) hat Google andere Unternehmen dafür bezahlt, auf Goolge Werbung für Googles Browser Chrome zu machen. Die von Google bezahlte Firma wiederum hat dann Blogger bezahlt, damit die sich in den höchsten Tönen über den Google-Browser Chrome äußern. Es klingt halt „glaubwürdiger“, wenn andere den Browser Toll finden, als wenn nur Google das behaupten würde. Die Sache ist nun also aufgeflogen und man zeigt sich reumütig.

Und nun „bestraft“ man sich: die Chrome-Seite wird für 2 Monate nicht mehr als Top-Seite in den Google Suchergebnissen geführt werden, zählt also nicht zu den ersten Treffern – in den USA. Hier bleibt wohl alles, wie gehabt.

Ich schätze, Google wird’s überleben.

2 Klicks für mehr Sicherheit: der 1. Klick aktiviert die Buttons (schon dabei werden Daten übertragen) der 2. Klick ermöglicht das Empfehlen, Twittern usw.

Über dischue

„Chef“ dieses Blog-chens hier und momentan fast einziger Verfasser der Artikel auf diesen Seiten, fleißiger Internetnutzer und für technische Spielereien aller Art zu haben… ;-)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.