Fazit Infotermin DNS:net im Gutshaus am 30.09.2014

Da bereitet man einen Artikel vor weil man glaubt, dass das Meiste klar ist und es nur noch um Termine geht – und dann gibt es doch einiges für mich Neues. Aber der Reihe nach… Heute um 18 Uhr fand im Bürgerhaus der Infotermin von DNS:net zum Breitbandausbau Altlandsberg statt. Speziell um die Gebiete Paulshof, Nord, Neu-Hönow  und Vorwerk sollte es gehen. Der Andrang hielt sich in Grenzen, letztlich habe ich 19 Besucher gezählt. Und so tippte ich etwas gelangweilt zunächst einen Kommentar zu einem älteren Beitrag von mir ins Handy – worauf von 2m entfernt nach kurzer Zeit eine Antwort getippt wurde… 😉 ( bei der Gelegenheit Gruß in die Nachbarschaft)  schöne neue Welt….

Für mich hat es so angehört, als könnte praktisch ab sofort mit dem Anschluss der Haushalte begonnen werden, bin aber nicht sicher, ob das für alle o.g. Gebiete gilt. Die Baumaßnahmen an sich seien jedenfalls abgeschlossen und man beginne mit der Abarbeitung bereits eingegangener Anträge. Bei diesen ist jetzt mit dem bisherigen Anbieter zu klären, ob bzw. welche Kündigungsfristen bestehen und wann ein Umschalttermin vereinbart werden kann. Termine würden automatisiert verschickt, wenn man an diesem Termin nicht kann, soll man DNS:net davon in Kenntnis setzen. An diesem Termin muß ein Telekom-Techniker zwingend ins Haus um die Leitung zu messen , evtl. die TAE-Dose zu tauschen, Dauer ca. 10 Minuten. Wer seinem alten Anbieter noch nicht gekündigt hat aber dies noch möchte: nicht selbst/direkt kündigen sondern dies über DNS:net erledigen lassen da es sonst häufiger zu Problemen führt – z.B. bei der Rufnummernübernahme. Hingewiesen wurde auf das Recht der Sonderkündigung, wenn die vom alten Anbieter versprochenen Leistungen nicht erbracht werden (Abbrüche/Unterbrechungen bei LTE, zu geringe Bandbreite bei DSL u.ä. ) diese Sonderkündigung muß dann tatsächlich aber selbst erfolgen, eine Kündigungsbestätigung sollte an DSL:net gesendet werden, wenn man dort einen Vertrag abschließen möchte.

Zu den Bandbreiten wurde für die einzelnen Gebiet folgendes gesagt:

  • Paulshof ca. 10-18 Mbit
  • Wegendorf 30-100 MBit (außer Bucholzer Siedlung)
  • Bucholz 30-100 MBit

– jeweils im Download. Wenn hier bis 100Mbit angegeben wurde, dann nur bei Entfernungen von bis zu 400m zum nächsten „Verteiler“. Stellt man innerhalb von 4 Wochen fest, dass die versprochenen 100 MBit nicht erreicht werden, kann man in den kleineren Tarif mit 30Mbit wechseln.

Die Buchholzer Siedlung stellt in Wegendorf einen Sonderfall dar, hier hat man aber LWL schon mal vorbereitet, der Rest hängt wohl davon ab, wie viel Einwohner sich für eine gemeinsame (Sonder-) Lösung stark machen. Ein Herr Neumann(?) aus dem Ortsbeirat plant da wohl etwas.

Es wurde auch darauf hingewiesen, dass man sich eine 2. Leitung für DNS:net legen/schalten lassen kann, falls der Vertrag beim alten Anbieter noch sehr lange läuft und dass DNS:Net dafür u.U. einen Rabatt in Aussicht stellt.

Es wurde berichtet, dass sich DNS:Net um Vectoring bemüht bzw. Vectoring einrichten will. Ein Termin dafür ist noch unbekannt. Das Interessante an der Angelegenheit:  zum einen muß man das wohl beantragen aber wichtiger: wenn ein Netzbetreiber dies anbieten möchte, muß er das Netz für andere Anbieter freigeben! Das würde bedeuten, dass dann auch die Telekom (mit der DNS:net angeblich in Gesprächen ist) ihre Leistungen über die Glasfaser von DNS:net anbieten kann. Man muß also nicht zu DNS:net wechseln… Wie erwähnt, die dabei offene Frage wäre, ab wann das Vectoring möglich ist und somit ab wann andere Anbieter den LWL-Zugang von DNS:net nutzen können –  und ob andere Anbieter das überhaupt wollen. Jetzt kann man sich fragen, ob das von DNS:net clever ist, sich selbst so Kunden abzugraben. Wenn ich andererseits aber sehe, wie viel oder besser wie wenig Leute bei dieser Veranstaltung waren, dann ist DNS:net ein größerer Vertrag mit der Telekom vielleicht lieber, als (nur) 5-10 Einzelverträge mit dem Endkunden. Das (wenn Vectoring kommt) auch andere Anbieter möglich werden, war für mich die erste Überraschung.

Die 2. Überraschung war die, dass man von einem Routerzwang nichts mehr wissen wollte. Auf eine entsprechende Frage wurde geantwortet, dass man auch eigene Hardware verwenden könne, dass man aber trotzdem den Router von DNS:net zugeschickt bekommt und bezahlen muss. Zugangsdaten für eigene Hardware bekomme man auf Wunsch zugesendet – nur nicht die Anschlußdaten für Telefonie, damit man diese nicht manipulieren oder ändern kann. Letztere sind dafür nötig, damit die Rettungsdienste (Feuerwehr, Notarzt, Feuerwehr) die Adresse eines Anrufers sehen können – wenn dieser evtl. nicht mehr sprechen kann o.ä. So zumindest die Erklärung seitens DNS:net – vielleicht weiß BigBen hier mehr…??? Da ich eine Fritzbox ohne Telefoniefunktion habe, weiß ich nicht, wo oder wie diese Daten eingetragen werden oder ob diese Erklärung überhaupt korrekt ist. Die Telefonie-Einstellungen würden dann aus der Ferne per Protokoll vorgenommen (also Fernzugriff zunächst ermöglichen? Hier hätte ich wohl nachfragen sollen…)

Nimmt man die Fritzbox, die von DNS:net zur Verfügung gestellt wird, muß man natürlich für den Anschluss selbst nichts einstellen.

Das mit dem bzw. ohne Routerzwang ist doch ein wenig überraschend da die Meldungen der letzten Tage (die mir heute erst zu Ohren kamen) eigentlich darauf hin deuten, dass der Gesetzgeber hier einen Rückzieher macht und es dem Netzanbieter überläßt, ob Routerzwang besteht oder nicht – zumindest nach dem kürzlich neu veröffentlichten Gesetzentwurf:
http://www.computerbild.de/artikel/cb-News-DSL-WLAN-Bundesnetzagentur-laesst-Schlupfloch-fuer-Routerzwang-10942474.html bzw. hier:
http://www.golem.de/news/transparenzverordnung-bundesnetzagentur-billigt-routerzwang-1409-109441.html

Vorerst (mal wieder) ein Entwurf – aber eben ein anderer, als noch hier  von mir berichtet.(Darum drehte sich dann auch der vorbereitete Artikel von mir – natürlich in Zusammenhang mit DNS:net. Ist aber wohl eben doch anders – die Arbeit umsonst gemacht…  😉 )

Also kurz zusammenfassend:

  • Anschlüsse könnten z.T. ab sofort geschaltet werden (abhängig von Kündigungsfristen)
  • (später) auch andere Anbieter über DNS:net-Glasfaser verfügbar (wenn diese Interesse haben)
  • kein Routerzwang / eigene Hardware möglich

 

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Über dischue

"Chef" dieses Blog-chens hier und momentan fast einziger Verfasser der Artikel auf diesen Seiten, fleißiger Internetnutzer und für technische Spielereien aller Art zu haben... ;-)

13 Gedanken zu „Fazit Infotermin DNS:net im Gutshaus am 30.09.2014

  1. moin moin

    ich kann mir vorstellen da das DNS:NET Netz über das EWE Glasfaser Ring läuft das die nicht wirklich Kosten für die Anschlüsse haben und Bestandskunden behalten können, weil DNS:NET die arbeit hat, allerdings haben meine Eltern die bei EWETEL sind noch keine Info bekommen, was auch daran liegen kann, das bisher wohl noch keiner in Wegendorf wechseln konnte und so die Kündigungs- und portierungsaufträge noch nicht bei den alten Anbietern liegen, um deren Kundenbehaltungssysteme los laufen zu lassen 😉

    Ich durfte meinen Rechner neu Aufsetzen da das klonen von HDD nach SSD nicht geklappt hat, bin nun bei 20GB verbrauch im Oktober… also bald muss ich für 15 Euro 30GB nachladen, was mittlerweile ja schon mal günstiger ist…trotzdem verbrauche ich im Monat nicht die 60GB im Vertrag, sondern mindestens 90GB, ganz ohne Youtube oder online Videotheken, die ich gern nutzen würde… also bei Richtiger Nutzung aller 6 Erwachsener, die an meinem Anschluss hängen, bräuchte ich mindestens 300GB, was 1x Standard 60GB und 8 x 30GB tanken wären, also locker noch mal im Monat 120 Euro mehr… da sind die 1800 Euro schnell wieder drin…

    das Problem ist nur, das die die bisher kein Internet hatten, meinen, erst mal reichen 8-12 MBit.. klar für die ersten 1-2 Jahre schon, wenn man dann aber merkt was man alles an Daten bekommen kann im Netz und auf ein HD MusikVideo bei Youtube warten muss, bis es geladen ist, dann will jeder mehr… ich habe zb durch Humble Bundles für wenig Geld viele interessante Spiele gekauft, aber bisher nicht gespielt, weil es Volumen kostet diese zu laden und zu aktualisieren…

    Ein Glasfaseranschluss kostet zwar Geld ist aber Zukunftssicher, auch wenn man sein Haus evt verkaufen möchte, ist das ein Anreiz für viele die von zu Hause arbeiten können, schön im Grünen bei ihrer Familie zb. Ich wüsste zwar auch nicht wie ich jetzt mal locker 1800 Euro auftreiben soll, da wir gerade mal ins neue Haus gezogen sind, aber da leider auch keine Abfragen kommen, wer möchte und wer nicht, was es kostet und ob man das ganze evt auch durch Eigenleistungen drücken kann oder eine Ratenzahlung möglich wäre.. oder aber der Anreiz das eben ein 100Mbit Glasanschluss in Gropiusstadt nur 35 Euro mtl. kostet und keine 65 wie es jetzt sein soll, wobei wir hier keine 100Mbit erreichen werden.

    So das musste mal raus nachdem sich wieder mal lange nichts tut 😀

    1. Habe mal gehört, dass man für Umstieg auf SSD nicht klonen soll sondern Sicherungsdateien erstellen soll und die dann auf SSD wieder herstellen sollte… Dabei erfolgen wohl gleich diverse Anpassungen. Ist aber Hörensagen.
      Das mit der Geschwindigkeit sehe ich genau so, zunächst ist man mit relativ wenig zufrieden – und für die meisten Anwendungen genügt es auch. Probleme gibt es dann bei online-Videotheken, großen Uploads u.ä. Man konnte auch vor Jahren schon beobachten, dass Websiten immer aufwendiger wurden. Zunächst gab es praktisch nur Text, kaum Bilder. Mit zunehmend (für viele)schnelleren Anschlüssen wurden die Webseiten aufwendiger/komplizierter – von mehr und größeren Bildern, Musik, Begrüßungsvideos u.ä. Das Nachsehen hatten die, bei denen die Anschlüsse nicht schneller wurden. Ein wenig ist dieser Trend wieder vorbei – zumindest für die Startseiten der Websites. Aber wie schon gelegentlich erwähnt: ein Upload dauert eben bei 3000er DSL schon mehrere Stunden – z.B. bei Videos. Wenn schon, dann sollte die Qualität auch halbwegs.
      Das mit dem Wiederverkaufswert mag ein Argument sein – allerdings kaufen sich die allerwenigsten ein Haus, um es in überschaubaren Zeitabständen wieder zu verkaufen. So sind Wertsteigerungen zunächst erst mal rein virtuell und kommen für die meisten im Grunde auch nie wirklich zum Tragen.

  2. „Wegendorf 30-100 MBit (außer Bucholzer Siedlung)“

    dazu schrieb ich im wegendorf forum schon einen beitrag:

    „Ich erstelle mal ein Eigenes Thema für die Buchholzer Siedlung

    ZitatInformation Breitbandausbau

    DNS: NET liegt laut Herrn Töpfer hinsichtlich des Wegendorfer Netzausbaus im Zeitplan, d. h. Fertigstellung bis
    30.09.2014. Eine wegen zu niedriger Datenrate gewünschte Nacherschließung in der Buchholzer Siedlung
    würde, wenn alle sich daran beteiligen, Kosten von ca. 1800 € pro Anschluss verursachen.
    (Gesamtinvestitionskosten von ca. 130.000 € ~ 71 Grundstücke x 1.800 €)
    Eine weitere Förderung für den gleichen Ausbau ist jedoch förderrechtlich nicht möglich.
    Die vielleicht einzig verbleibende Möglichkeit ist eine Erschließung auf eigene Kosten mit Rückvermietung an
    DNS: NET. Interessierte Bürger müssten dies selbst in die Hand nehmen.
    Laut Herrn Barg könnte die Stadt allerdings auch Aufwandsunterstützung leisten. Das wäre eine politische
    Entscheidung über die die Stadtverordnetenversammlung entscheiden müsste.
    Laut Herrn Wendt könnte man wegen der hohen Kosten eines DNS: NET Anschlusses
    möglicherweise auch Verträge mit anderen Anbietern abschließen. Er selbst hat eine Zusage für einen Vertrag bei EWE-TEL.

    Es wäre in meinen Augen kein gleicher Ausbau, da die Regierung ja bis 2018 50Mbit/s für jeden haben möchte, klar für die 6Mbit/s Förderung des Land Brandenburgs ist die Investition erst einmal nicht nötig 🙁 Frage wäre dort immer noch, ob es noch Förderprogramme geben wird, die später die Kosten drücken könnten.

    Da DNS:NET die besseren Voraussetzungen hat das ganze zu erschließen, da nun ja Glasfaser vor der Buchholzer Siedlung liegt, glaube ich das andere Anbieter nur teurer werden können. Die Frage wäre was dann der Anschluss bei DNS:NET kostet? in der Gropiusstadt kostet der 100 Mbit/s Anschluss 35 Euro und mit ISDN 40, wenn wir dort die selben Preise bekommen würden, wäre dies ja mit ISDN 25 Euro monatlich günstiger und nach 6 Jahren wäre man Kostenneutral, würde dann also im Vergleich zum jetzigen Preisen anfangen weniger zu zahlen und hat den Vorteil wirklich 100Mbit zu bekommen, mit der Möglichkeit durch die Glasfaser auch zukunftssicher zu sein.

    Nur wer kann sich jetzt sofort 1800 Euro leisten? Bisher kenne ich nur wenige der 71 Anwohner die mehr Geschwindigkeit haben möchten. Könnte man dort durch Eigenleistungen vom Ausbaupreis etwas drücken?“

    das mit dem vectoring und der freigabe für andere anbieter steht so im vectoring vertrag, allerdings scheint da der ausbauende anbieter die miete bestimmen zu dürfen, was aktuell nicht wirklich einnahmen und ausgaben für dsl deckt, ebim vectoring kann man denke ich die investitionskosten, besser wieder herauswirtschaften;)

    zur telefonie: bei der telekom kann man mit seinen zugangsdaten überall in deutschland seine festnetznummer nutzen, eigentlich weltweit, ist aber laut agb verboten. klar sollte einem sein, das die feuerwehr und polizei aber immer zur anschlussanschrift ausrückt, da diese mit der rufnummer verknüpft ist. gibt es denn einen rabatt, wenn man eine eigene fritzbox 7390 nutzen will?

    1. Nein, es gibt keine, Rabatt. Es wurde ja auch gesagt, dass man den Router von DNS:net trotzdem bekkmmt und demzufolge wohl auch mit bezahlt. Was man mit dem dann macht bzw machen kann, blieb offen.

    2. 1800 sind natürlich eine Hausnummer, damit könnte man ein paar Jahre (? grob geschätzt) LTE o.ä. bezahlen.
      Die Mindestforderungen für Förderung sind entweder uralt oder die Gesetzgebung dauerte wieder so lange, dass eben uralte Geschwindigkeiten (immer noch) im letzten Entwurf standen. Hier hält die Politik wohl einfach nicht mit der technischen Entwicklung stand. Das Deutschland in der Erschließung und/oder dem durchschnittlichen Tempo auf der Datenautobahn im europäischen Vergleich irgendwo am Ende, noch hinter Rumänien liegt, kommt nicht von ungefähr… 😉
      die EWE bietet noch Verträge an? mir war irgendwie, als wolle die sich aus der Region hier zurück ziehen – Was Telefon/Internet betrifft, war aber nur „Hörensagen“

  3. Danke für die tolle Zusammenfassung. Ich habe es leider nicht zu dem Termin geschafft. Die Angabe von 10 bis 18 Mbit im Gebiet Paulshof überrascht mich gerade. Positiv. Meine Anfrage bei DNS:Net vor einigen Monaten lautete, dass hier max. 6 Mbit zu erwarten seien. Daher war es für mich eher uninteressant, denn die gleiche Leistung bietet mir die Telekom gerade auch an. Effektiv kommen max. 2 Mbit bei mir am Rechner an.

    1. Ja leider – auch wenn man natürlich nichts zu verbergen hat etc…. kann es wohl wirklich lästig sein – zumindest, wenn man wirklich „Reichweite“ hat. Hier kann ich sagen, dass das zum Glück auf mich nicht zutrifft. Gab aber erst vor einigen Wochen wieder eine Welle des Mißbrauchs von Daten, die u.a. über Denic zu leicht in Erfahrung zu bringen sind:
      http://stadt-bremerhaven.de/post-anwalt-ich-content/
      PS: danke für die Verlinkung

  4. Deinem Beitrag ist nichts hinzuzufügen. Die Telekom hat es bei mir immer noch nicht geschafft, die Festnetznummern zu schalten. Inzwischen haben sie mir einen neuen Router zugeschickt, obwohl ja bereits „bigben“ festgestellt hat, dass ein spezieller Fehler vorliegt. Kurzum den neuen Router angeschlossen und die selbe Fehlermeldung erhalten. Zwischenzeitlich habe ich ein Mail von der Telekom bekommen. Immerhin mit einer 0211er Nummer und einer namentlich genannten Ansprechpartnerin. Geholfen hat das auch nichts. Die Auskunft von dort ist, dass die Umstellung auf IP-Telefonie nicht geklappt hat und sich jetzt Spezialisten mit dem Problem beschäftigen. Mittlerweile machen sie dies schon seit fast 3 Monaten ohne Erfolg. Mal sehen, wie es weitergeht.

    Ansonsten habe ich dischue heute mal im „real life“ getroffen. Nun kann ich den Beiträgen auch ein Gesicht zuordnen. Vielleicht trifft man sich ja auch öfters. Zumindest haben wir ja etwas gemeinsam …. einen WordPress-Blog. 🙂

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