Nokia Lumia 920 – kleiner Rückblick auf die letzten Reparaturen

Wie vor kurzem erst geschrieben, war mein Nokia Lumia 920 kurz nacheinander 2 mal zur Reparatur.
Die 3. Reparatur ergab sich aus einem nicht korrekt funktionierendem Austauschgerät aus der 2. Reparatur. Nun funktioniert das Gerät (vorerst?) wieder. Allerdings bin ich bei der Gelegenheit wieder an einige Punkte erinnert worden bzw. habe einen neuen Punkt „entdeckt“ was mir gar nicht gefällt. Da wäre zum Einen die wirklich belastende Wiederherstellung. Auch, wenn ich das schon mehrfach geschrieben habe: es ist schon fast eine Frechheit, so etwas dem Nutzer anzubieten. Ganz kurz noch mal meine Kritikpunkte:

  • keine Speicherung des Homescreens, dieser ist komplett neu einzurichten
  • keine Speicherung der Einstellungen von Apps – jede App ist neu einzustellen
  • keine Speicherung der tatsächlichen App, alle(?) Apps werden neu heruntergeladen
  • nach dem Download der Apps werden diese immer noch als herunterzuladen angezeigt obwohl längst installiert – hier muß dann Hand angelegt werden und jede App bzw. die entspr. Anzeige manuell gelöscht werden – ich fand keine Möglichkeit, alle entspr. Anzeigen auf einmal zu entfernen
  • Musik, Videos, Fotos sind „natürlich“ auch nicht in der Sicherung – hoffentlich wenigstens im Skydrive

Dauert die grundlegende Wiederherstellung (Kontakte, Mail-Einstellungen, SMS) ca. 10 Minuten, so dauert das anschließende Herunterladen der Apps und der Karten u.U. mehrere Stunden. Ich habe etwa 2 Stunden benötigt, habe aber auch kaum größere Apps auf dem Gerät – manches Spiel hat aber schon 100MB. Bei der Gelegenheit gleich der Hinweis, dass das natürlich auch ein Datenvolumen nach sich zieht – evtl. nicht ganz unwichtig, sollte die Telekom wirklich mal bestimmte Grenzen festsetzen. Nach dem Download dann in jede App und Einstellungen vornehmen – Feeds in der rss-App festlegen, Zugangsdaten eingeben und was so an Einstellungen eben nötig ist. Ich kann mir den Hinweis, dass so etwas bei einer kompletten Sicherung am PC nicht nötig wäre, einfach nicht verkneifen… So, wie das momentan funktioniert, ist das für mich einfach nur unter aller Kanone….

Nach der Wiederherstellung habe ich dann übrigens plötzlich die Speicherverwaltung vermißt – wo ist die hin? Mehrere Suchen nach Updates oder im Store blieben erfolglos, eine Nachfrage in der Werkstatt ergab nur die Antwort, dass man sich da direkt an Nokia wenden muß (Reparaturen nimmt derzeitig eine Tochter von Bertelsmann vor). Die Lösung war dann ein Tipp aus dem Forum von WParea.de, man riet dort dazu, eine App namens „Lumia Pusher“ zu installieren. In dieser werden verschiedene Apps in verschiedenen Rubriken aufgelistet. Die Speicherverwaltung findet man dort unter der Rubrik „Beta-Versions“ dort heißt sie „Lumia Storage check beta“.

Der Witz dabei: selbst wenn man ganz genau „Lumia Storage check beta“ bei der Suche im Store eingibt, findet man lediglich (oder immerhin) die App Lumia Pusher. Wie soll ein normaler Kunde das wissen? Da wird mit einem Firmware-Update diese Speicherverwaltung installiert  – was bei mir den Eindruck erweckte, dass dies eine Funktion des OS bzw. der FW ist.  Sie ermöglicht es, endlich ein wenig dieses „anderen Speichers“ freizugeben und nach einem Hard-Reset fehlt dieser Punkt plötzlich wieder und ist auch im Store nicht zu finden. Irgendwie nichts halbes und nichts ganzes…

Chronologie des Niedergangs bzw. mehr zum Thema:

Probleme ohne Ende
Nokia Lumia 920 – 2. Reparaturversuch
Firmware-Update für Nokia Lumia 920
Kalender-App und DLNA für Windows Phone 8
Apps für WP8 und Lumia
Wiederherstellung beim Lumia 920
Garantie beim Lumia
Test Lumia 920
Lumia 920 – Vergleich 1
Lumia 920 – bitte nachbessern

2 Klicks für mehr Sicherheit: der 1. Klick aktiviert die Buttons (schon dabei werden Daten übertragen) der 2. Klick ermöglicht das Empfehlen, Twittern usw.

Über dischue

„Chef“ dieses Blog-chens hier und momentan fast einziger Verfasser der Artikel auf diesen Seiten, fleißiger Internetnutzer und für technische Spielereien aller Art zu haben… ;-)

6 Gedanken zu „Nokia Lumia 920 – kleiner Rückblick auf die letzten Reparaturen

  1. Die NSA lass ich mal NSA sein.

    Das rumgeschlumpfe von Nokia ist das Thema und ich freue mich einen Leidensgenossen gefunden zu haben der das so schön dokumentiert hat.

    Ich habe den nahezu identischen Ablauf erlebt – NOKIA selbst wandelte das Gerät nun in ein Lumia 925 32GB. Dieses Gerät läuft bislang….

    Ein fröhlich neues Jahr an alle 🙂

  2. Hallo dischue!

    Zum Thema Nokia Lumia Reparaturanfälligkeit habe ich gerade etwas entdeckt was deinen Erfahrungen nicht ganz unähnlich ist. Es geht ursprünglich um den Test eines Lumia 720. Der Tester erwähnt, daß er zu dem Test aber auch schon das zweite (Austauschgerät) in Benutzung hat. Sein erstes Gerät hat noch dazu sehr merkwürdige Dinge gemacht, die er in einem Video festhalten konnte. Aber lies und sieh‘ selbst (hier der Link zu dem Testbericht und dem Video):

    http://neuerdings.com/2013/06/26/nokia-lumia-720-test/#more-89863

  3. Ich habe den Artikel leider noch nicht gefunden, von dem ich oben sprach.
    Aber ich hatte mir den Inhalt kopiert. Also nachfolgend der Artikel:

    Die Zukunft der Nationalen Sicherheitsbehörde NSA

    Jim Stone über den sozial vernetzten Staat
    Edward Snowden tat der Welt einen Gefallen, offiziell das auszuplaudern, worüber ich gesagt habe, daß es wahrscheinlich schon seit einer Weile passiert — daß jeder Anruf, jede Sprachnachricht, jede SMS, jede finanzielle Transaktion und jede andere Kommunikation im Land aufgezeichnet wird. Ich sagte zwar, daß dies wahrscheinlich schon seit einer Weile passiert, war aber überrascht, daß es schon seit mindestens 8 Jahren passiert. Jetzt haben sie das neue Rechenzentrum in Utah und ein weiteres in Maryland, und beide sind viele Male leistungsfähiger als alles, was sie jemals hatten. Und ich werde Ihnen sagen, in welche Richtung das alles vermutlich führt.

    Wenn es eine Sache gibt, die wir daraus gelernt haben, dann die, daß sie, wenn sie zu etwas in der Lage sind, es auch tun werden, also wird Ihnen dieser Bericht zeigen, wie die technischen Möglichkeiten der NSA jetzt aussehen und was in Zukunft zu erwarten ist.

    1. In Fahrzeugen, die ab dem Baujahr 2004 in den Vereinigten Staaten produziert und verkauft werden, mittels einer stetigen Funkzellenverbindung, die in den Motorsteuerungscomputer eingebaut ist, alle Gespräche aufzuzeichnen, die in den Fahrzeugen geführt werden. Motorsteuerungscomputer sind immer im Fahrgastraum platziert, wo sie alles hören können, obwohl sie früher keine Ohren hatten. Diese Tatsache wurde von der Bundesregierung beauftragt und ab dem Jahr 2005 für alle Fahrzeuge gesetzlich vorgeschrieben. Es begann in den späten 1990ern mit GMs OnStar. Sie haben vielleicht eine OnStar-Werbung gesehen, wo der OnStar-Vertreter über die Radiolautsprecher mit dem Fahrer spricht. ALLE neuen Autos haben von dieser technischen Fähigkeit mindestens eine Seite — das Mikrofon.

    2. In der Nähe eines Computers, der mit einem „CoreVPro“- oder „Sandy Bridge“-Prozessor von Intel ausgestattet ist, alle Gespräche aufzuzeichnen, selbst wenn er nicht „online“ und sogar wenn er „ausgeschaltet“ ist. Intel dachte offenbar, es wäre eine gute Entscheidung für die Sicherheit, in allen von ihnen produzierten Prozessoren eine permanente Funkzellenverbindung zu haben, und ich wette, Sie wissen nicht, daß der neue Intel-Laptop, den Sie gerade gekauft haben, IMMER online ist, selbst wenn er ausgeschaltet ist. Sie müssen diese Verbindung nicht nutzen, es bleibt jedoch die Frage, wer nutzt sie dann?
    (Anmerkung von Bob: hier ist zwar nur die Rede von Intel-CPU’s, das hatte ich falschin Erinnerung. Man kann m.M.n. trotzdem davon ausgehen, das andere Prozessoren mittlerweile ähnlich arbeiten)

    3. Alle Handys wandeln Sprache in Text um (das begann im Jahr 2005) und werden dies bei Gesprächen in direkter Nähe weiterhin tun und sie in Text umwandeln und den Text dann auf einen NSA-Server laden, während das Handy den Sendemast aktualisiert, was als Teil des normalen Funkbetriebs mehrmals am Tag geschieht. Wenn Handys in der Vergangenheit in Vollzeit überwacht wurden, waren die Akkus nach ein paar Stunden leer und das Telefon wurde dabei immer heiß. Die Menschen bemerkten dies, also wurden alle Handys mit Software ausgestattet, die Sprache in Text umwandelt, und obwohl es nicht perfekt funktioniert, liefert es immer noch ziemlich gute „Informationen“ über den Benutzer, ohne den Akku übermäßig zu belasten. Da die neuen Intel-Prozessoren eine permanente Funkzellenverbindung haben, wissen Sie nicht einmal, daß diese Software existiert.

    4. In der Nähe von Computern, die eingeschaltet sind und eine Internetverbindung haben, alle Gespräche aufzuzeichnen, selbst wenn sie keinen „CoreVPro“- oder „Sandy-Bridge“-Prozessor haben, aber das ist Schnee von gestern.

    5. In Sichtweite eines Samsung „SmartTV“, einer der neuen Spielekonsolen oder einem Gerät, das mit einem intelligenten Stromzähler kommunizieren kann, das Bild und den Ton von den Tätigkeiten im Haushalt aufzuzeichnen. Alle intelligenten Stromzähler verfügen über WiFi-, 3G- und manchmal 4G-Konnektivität, allein für den Zweck, „täglich energierelevante Anweisungen zu empfangen“. Ja, klar.

    6. Es wäre heute möglich, daß ALLE Handys mit Kameras in der Öffentlichkeit ständig Fotos machen und sie während der Aktualisierung der Sendemasten hochladen, um die Akku-Nutzung zu verbergen, ohne daß der Handy-Besitzer dies bemerkt.

    Die Menschen müssen die Bedeutung dessen erkennen, was Edward Snowden tat. Er gab uns für das, wozu die NSA im Jahr 2005 in der Lage war, einen festen Bezugspunkt und von dort aus können wir berechnen, wozu sie JETZT in der Lage sind.

    Moores Gesetz, und was es für die NSA bedeutet

    Fast jeder kennt Moores Gesetz, das besagt, daß sich die Leistung von Computern mit dem technologischen Fortschritt alle 18 Monate verdoppelt. Moore lag teilweise richtig, denn in Wirklichkeit verdoppelt sich die Leistung von Computern schneller — alle 13 Monate. Aber nehmen wir einfach 18 Monate als Referenzstandard, über den sich alle einig sind. Wenn die NSA im Jahr 2005 in der Lage war, jedes Telefongespräch, jeden Video-Chat, jede Textnachricht, jede E-Mail aufzuzeichnen und schon DAMALS für immer zu speichern, wieviel Mal größer sind dann die technischen Möglichkeiten im NSA-Rechenzentrum in Utah?

    2013-2005=8; 8×12=96; 96/18=5,333; also 5,3 Verdoppelungen der Rechenleistung seit 2005. Die erste Verdoppelung ist 1 plus 1, danach wird mit 2 multipliziert. Somit haben wir 1+1x2x2x2x2, was einer 32fache Rechenleistung des Jahres 2005 entspricht. Wenn wir 100 Prozent durch 32 teilen, können wir sehen, wie stark die Rechenleistung des Jahres 2005 in Prozent war und diese mit dem neuen Rechenzentrum in Utah vergleichen: 100/32=3,125%

    Jetzt möchte ich an Ihre Logik appellieren. Wenn sie mit einem System, das nur etwas mehr als 3 Prozent von dem leistete, was sie gerade in Utah einrichteten, bereits jeden Anruf, jede finanzielle Transaktion, jeden Video-Chat, jede E-Mail, jede SMS, und was sonst noch dauerhaft aufzeichnen konnten, WELCHE NEUEN TECHNISCHEN MÖGLICHKEITEN HABEN SIE JETZT?

    Wie wäre es, jedes Urlaubsbild, das Sie mit irgendeiner mit WLAN ausgestatteten Digitalkamera machen, sofort auf einen NSA-Server zu laden, um es als zukünftigen möglichen Beweis dauerhaft zu speichern? Oder jedes Musik-Projekt, an dem Sie jemals an einem PC gearbeitet haben? Oder jedes Familien-Video, das Sie jemals gemacht haben? Oder jeden Ort, wo Ihr Auto jemals war und alles, was Sie während der Fahrt sagten?

    Wie wäre es mit Ihrer intelligenten Mikrowelle, die über Ihren intelligenten Stromzähler alle Töne in Ihrem Haus sendet, um zu bestätigen, was Ihr Handy ist sendet, zu bestätigen, was Ihr SmartTV sendet, um zu bestätigen, was Ihr PC sendet, um zu bestätigen, was Ihr Festnetzanschluß sendet, um zu bestätigen, was Ihre Spielkonsole sendet, und mit allen diesen permanent auf dem NSA-Server gespeicherten Aufnahmen von dem, was in Ihrem Haus vor sich ging, nur für den Fall, was ist, wenn die Mikrowelle etwas nicht deutlich hörte? DAS ist es, was das 32fache der Fähigkeit dessen bedeutet, was sie im Jahr 2005 hatten, und wenn wir von Edward irgendetwas lernten, dann, daß sie, wenn sie zu etwas in der Lage sind, es auch tun werden, was eine Bestätigung dessen ist, was ich die ganze Zeit gesagt habe.

    Ich wurde von einigen ein Spinner genannt, als ich sagte, ALLE Telefongespräche würden dauerhaft auf einem NSA-Server aufgezeichnet und gespeichert werden, sowie alle Textnachrichten und E-Mails, unabhängig davon, von wem sie wären, und am Ende hatte ich Recht, auch wenn mich um 6 oder 7 Jahre verspätete. Jetzt gehe ich noch einen Schritt weiter und möchte Sie fragen, ob Sie denken, daß ich dieses Mal falsch liege?

    Die Quintessenz ist, daß der Überwachungsstaat mittlerweile so mächtig ist, daß sich selbst ein kreativer Geist niemals ausdenken könnte, wozu er wirklich fähig ist. Es besteht kein Zweifel, daß ich vieles vergaß.

    UPDATE: DAS NSA-ZENTRUM IN KUNIA, WO EDWARD SNOWDEN ARBEITETE

    Kunia liegt geographisch isoliert und ideal für elektronische Kriegsführungsoperationen im pazifischen Theater. Vor Utah war es das größte NSA-Zentrum auf amerikanischem Boden (es gibt größere) und beschäftigt rund 7.000 Mitarbeiter. Jetzt kommt der Knüller.

    Daß Kunia geographisch isoliert war und sie von dort alle Telefongespräche aufzeichnen konnten, bedeutet, daß man sich das NSA-Zentrum in Utah weltweit als das stärkste Glied des Internet vorstellen kann — diese Bandbreite ohne Engpässe bedeutet, daß das Rechenzentrum in Utah die technischen Möglichkeiten von Kunia mindestens um das Verhältnis 200:1 in den Schatten stellt.

    Dies hat weitere vernichtende Konsequenzen — und zwar, daß die NSA ihre Missionen nach 9/11 wirklich verschob, denn wenn Sie auf dem amerikanischen Festland spionieren wollen, dann sollte sich die Anlage, die alles aufzeichnet und Ihr ganzer Stolz ist, nicht in Hawaii befinden. Edward Snowden arbeitete in Kunia, was wahrscheinlich seine einzige Anlage war, da er so jung war. Dies bedeutet, daß das System der unterteilten Sicherheitsfreigaben verhindert hätte, von PRISM zu wissen, wenn es sich NICHT IN KUNIA BEFUNDEN HÄTTE.

    Und dazu habe ich der NSA folgendes zu sagen:

    Wie könnt Ihr verräterischen Bastarde wagen, eine legitime Verteidigungseinrichtung für diese Art von Nutzung umzuwandeln. Wenn Ihr nicht wollt, daß ich Kunia ausräuchere, könnt Ihr mich mal.

    Ein wichtiger Hinweis zur NSA

    Die NSA hat KEINE SCHLÄGERTRUPPS, KEINE AGENTEN, NIEMANDEN, der außerhalb der geheimen Einrichtungen arbeitet. WER BEHAUPTET, VON DER NAS BESUCHT WORDEN ZU SEIN, IST EIN BETRÜGER, WEIL SO ETWAS NICHT PASSIERT. Die NSA hat nichts ausser Computerfreaks an Datenterminals, die EINE EINZIGE SACHE TUN, UND NUR DIESE — BEOBACHTEN UND ZUHÖREN. Wenn Sie online gelesen haben, daß jemand von der NSA besucht wurde, sind diese Meldungen Mist, das ist die Arbeit von CIA, FBI, oder irgendwelchen anderen Agenturen, die aktive Agenten haben, die in der Öffentlichkeit arbeiten. Die NSA arbeitet nur hinter verschlossenen Türen.

    Sollten Sie online gelesen haben, daß jemand von der NSA besucht wurde, ist es Müll — eine glatte Lüge.

    Hier finden Sie den Originalartikel:
    http://www.google.de/search?q=%22The+Future+of+the+NSA%22

  4. Hallo dischue!

    Dein Einwand, das die Apps komplett neu herunterzuladen das demnächst eingeschränkte Datenvolumen belasten, ist natürlich richtig (ebenso wie die verschwendete Zeit). Aber wie gesagt, man könnte es noch akzeptieren, wenn wenigstens die Einstellungen der Apps gespeichert und wiederhergestellt würden.

    Auch der Einwand in Bezug auf PRISM ist richtig (daher meine völlige Ablehnung von “Cloud“-Diensten und Google’s Android und deren Dienste generell. Google ist mir auch ohne PRISM entschieden zu neugierig).
    Aaaaber:
    Es macht absolut gar keinen Unterschied ob du ein System (sei es mobil/Smartphone/tablet oder stationär/PC/Notebook) von Google/Android, Microsoft/Win8/WinPhone8, Apple/OSX/iOS, Blackberry, Linux oder sonst irgendwas verwendest.
    Denn die Geheimdienste überwachen nicht nur die Firmen wie Google, MS usw. (die relevanten Firmen wurden ausnahmslos alle “gezwungen“ Hintertüren/Schnittstellen in ihre Systeme und Programme einzubauen. Microsoft hatte sich damals im Falle Skype sogar dagegen gewehrt, wenn auch nicht besonders stark und vor allem absehbar erfolglos). Es ist darüber hinaus auch möglich, Glasfaserleitungen direkt “anzuzapfen“. Siehe Artikel:

    http://www.handelsblatt.com/politik/international/abhoerskandal-auch-britischer-geheimdienst-spaeht-daten-aus/8391120.html

    Was es mit der Voratsdatenspeicherung auf sich hat, dürftest du auch wissen.
    Ich hab neulich in einem Artikel sogar gelesen, daß es theoretisch möglich ist Gespräche im Inneren eines Autos abzuhören. Eingeführt wurde diese Technik bei den ersten Navigations- bzw. Diebstahl/Rettungsystemen in amerikanischen Autos. Man konnte bei diesen Fahrzeugen mit einer Zentrale verbunden werden die entweder dem hilflosen Fahrer einen Arzt schickte oder bei Diebstahl den Wagen lahmlegte. Das dazugehörige Mikrofon im Innenraum konnte (und wird) bei Bedarf zum abhören benutzt. Die entsprechende Elektronik (plus Mikro im Innenraum), welche sich mit dem Mobilfunknetz verbindet ist aber heutzutage in jedem Fahrzeug verbaut, egal ob ein GPS oder Notfallsystem eingebaut ist.
    In dem Artikel stand auch, das in nahezu allen neueren Smartphone/Notebook/tablet/PC usw. ein “Spionagesystem“ eingebaut ist. Diese Technik ist bereits im Prozessor integriert (alle Chips von Intel und AMD der letzten Jahre, aber auch die modernen CPU’s in mobilen Geräten wie Snapdragon, ARM, Hasswell und wie sie alle heißen. Diese Prozessoren sind in der Lage, bei dem entsprechenden Gerät bei Bedarf Kamera und Mikrofon zu aktivieren und sich mit Internet/Mobilfunknetz zu verbinden. Und zwar auch dann, wenn der PC bzw. das Gerät überhaupt nicht eingeschaltet ist. Bei mobilen Geräten muß lediglich der Akku im Gerät sein, bei PC muß eine Verbindung zum Stromnetz sowie eine dauerhafte Internetverbindung bestehen (W-Lan-Router bzw Lan-Kabel, die man ja für gewöhnlich nicht abschaltet/herauszieht wenn der PC heruntergefahren wird). Leider hab ich mal wieder vergessen ein Lesezeichen zu setzen, sobald ich den Artikel wiederfinde bekommst du den Link (hatte auch mit diesem Mr. Snowden zu tun).
    Das bereits einige Hacker dies ausgenutzt haben, um bei den sogenannten Smart-TV’s (Fernseher mit Internetverbindung, Browser Apps usw.) aber auch bei dem Kinnect-Modul der X-Box den Benutzern mal ins Wohnzimmer zu schauen hast du evtl. ja auch schon gehört.
    Lange Rede kurzer Sinn: Was technisch machbar ist in Sachen Daten ausspionieren/sammeln, wird auch gemacht. Es dürfte den Geheimdiensten in USA usw. herzlich egal sein, ob dies moralisch oder juristisch bedenklich ist.
    Wenn du nicht überwacht werden willst, mußt du auf PC, Mobiltelefon (auch Featurephones können abgehört werden bzw. Verbindungsdaten gespeichert), Festnetztelefon und jedes Fahrzeug in dem mehr Elektronik verbaut ist als in einem VW-Käfer.
    Das mag sich jetzt übertrieben oder sogar paranoid anhören, aber wer sich die Mühe macht kann das ja alles im Internet nachprüfen. Für mich sind diese Enthüllungen rund um PRISM jedenfalls schon lange nichts neues mehr.
    Lustig fand ich aber so manche Kommentare bei Caschy zu dem Thema. Da wird zum einen das goldene Kalb Google angebetet und jeder Dienst von denen genutzt und in den höchsten Tönen gelobt, sich dann aber über das auspionieren der Daten empört. Was Technik angeht mögen da einige ja was auf der Pfanne haben, aber in Sachen Politik sind die meisten Kommentatoren dort naiv wie Kinder (und darum geht es ja bei PRISM usw., nicht um Technik).
    So, ich laß‘ es mal gut sein zum Thema PRISM und Datenspionage/Überwachung. Das ganze hat wie gesagt Politik zu tun, und da muß man sehr gur informiert sein um auch nur ansatzweise den Durchblick zu haben.
    Ich wollte im Grunde damit nur kurz ausführen, das es dir völlig egal sein kann, für welches Smartphone-System du dich entscheidest – Du wirst überall überwacht (von Geheimdienst-Seite aus), von Microsoft nicht weniger als von Google. Wo ich dir zustimme, ist die Datensammelwut von Google selbst (deshalb ist Android für mich eben absolut kein Thema. Aber auch weil mir Google als beinahe-Monopolist einfach zu mächtig ist).

    Du erwähntest noch Blackberry. Wenn ich Bedarf für solch ein leistungsfähiges Gerät hätte und mir hohe Preis nicht sauer aufstoßen würde (aber sicher eher gerechtfertigt als bei enem Galaxy S4 oder Lumia 920), würde ich mich auch für ein Blackberry entscheiden.
    Das neue Blackberry-OS bekommt ja nahezu ausnahmslos gute bist beste Kritiken. Man muß sich das nochmal in Erinnerung rufen (und auf der Zunge zergehen lassen):
    Eine, im Vergleich zu Microsoft (aber auch Nokia) winzige Firma bemerkt, daß sie den wichtigsten Trend in ihrem Geschäft (>Smartphones) verschlafen hat. Nach einer Zeit der finanziellen Verluste und dem abwandern von immer mehr Stammkunden, entschließt man sich zu dem sehr mutigen und riskanten Schritt (im Gegensatz zu vielen anderen, die einfach Android übernommen haben) das eigene, vorhandene Betriebssystem radikal zu modernisieren. Zwei Jahre lang hat man entwickelt und nichts neues auf den Markt gebracht (Hardware). Und dann stellt man ein neues Betriebssystem plus zwei völlig neue Smartphones vor (o.k., das Q10 kam etwas später). Wobei sowohl die Soft- als auch die Hardware von Anfang an nahezu 100% überzeugen konnten (gewisse Kinderkrankheiten sollte man einem neuen OS und Gerät zugestehen, erst recht wenn beides zusammen neu ist). Nicht zu vergessen, daß von Anfang an ein gutes Angebot an Apps für das neue OS vorhanden war (plus die Möglichkeit Android-Apps laufen zu lassen).

    Vergleichen wir das doch mal mit Microsoft und Nokia. Nokia hat viel zu lange den Kopf in den Sand gesteckt und gar nichts getan (z.B. MeGoo weiterentwickeln), derweil in jedem Quartal die Verluste größer und der Börsenwert kleiner wurde.
    Microsoft hingegen hat nach ebenfalls zwei Jahren (plus die Entwicklungszeit für WinPhone7) mit WinPhone 7/7.5 so gut wie keine Fortschritte gemacht, und hat deshalb ein komplett neues Smartphone-OS (WinPhone8) eingeführt . Außerdem müßte man auch die Entwicklung/Laufzeit von WinMobile mit einbeziehen. Es kann ja wohl nicht sein, daß man mit WinMobile+WinPhone7 überhaupt keine Erfahrungen/Erkenntnisse und Ideen gesammelt hat, erst recht in so einer großen Software-Firma.
    Wenn wir uns also mal den Stand der Entwicklung bzw. die Gebrauchsfähigkeit von WindowsPhone7+8 und von Blackberry10 anschauen/vergleichen, dann ist das Ergebnis für Microsoft/WinPhone 8 doch eher beschämend.

    Ich persönlich setze ja immer noch große Hoffnungen auf UbuntuMobile. Wird aber noch eine Weile dauern, bis das ganze auf den Markt kommt. Und es ist ja auch nicht sicher, das dort von Anfang an alles perfekt ist (oder die gezeigten neuen Funktionen/Ideen bis dahin nicht von einer großen Firma kopiert werden – ich denke da z.B. an Samsung und Tizen).

  5. Hallo dischue!

    Ist mal wieder ’ne zeitlang her…, aber momentan hab ich außerhalb der digitalen Welt einiges um die Ohren. Und da es in letzter Zeit auch mal ein paar Tage gab an denen es nicht regnete und gleichzeitig keine Winterbekleidung nötig war, verbringe ich dann auch mal ganz bewußt diese Zeit “im Freien“. Heute hab ich allerdings mal etwas Zeit, und draußen ist es mir eindeutig zu heiß.
    Ich sitze also am PC und denk mir, schau doch mal bei dischue rein.
    Was ich dann aber lese (beziehe mich auf diesen und den letzten Beitrag, 13.6 + 4.6. 2013) gefällt mir ja gar nicht.

    Die Probleme mit dem Lautsprecher/Hörmuschel sind dann wohl doch auf die Hardware zurückzuführen. Das das gleiche Problem dann aber mit dem “neuen“ (refurbished) Gerät exakt nochmal so auftritt ist ja eigentlich unverzeihlich (hiermit sei klar Nokia als Schuldiger benannt).

    Ich mutmaße jetzt einfach mal: Man hat in der ersten Serie (du hattest dein Testgerät ja relativ schnell nach Markteinführung des 920) Hörmuschel-Lautsprecher verbaut (ich unterstelle jetzt mal unabsichtlich bzw. nicht bekannt von Seiten Nokias) die sich nach einiger Zeit als defektanfällig erwiesen. Das ist (besonders bei einem hochpreisigen Flaggschiff der Modellreihe) ärgerlich für Kunde UND Hersteller. Kann aber passieren und kommt bei jeder Firma in jedem Bereich vor (schau dir nur mal an, was es im Automobilsektor in den letzten zwei Jahren an Rückrufen gegeben hat, wie z. B. die DSG-Kupplungs Geschichte bei VW).

    Aber wenn man einem Kunden (wie z.B. ein Herr dischue, der bereits aufgrund einer vorangegangen Reparatur möglicherweise etwas ungehalten ist, noch dazu wenn dieser Herr ein Testgerät hat worüber er möglicherweise auch einen Testbericht verfassen wird) ein aufgearbeitetes (refurbished) Austauschgerät zurückschickt, das mit exakt dem gleichen fehlerhaften Bauteil (was aber inzwischen auf jeden Fall bekannt ist beim Hersteller bzw. Zulieferer) ausgerüstet ist, ist das schon erine schwache Leistung.
    Gut, man möchte dem Kunden sein Gerät zurückgeben zur “Nutzung“ (in deinem Fall eher weniger), speziell unter dem Gesichtspunkt von Nokias Lage allgemein und der Marktstellung von WinPhone im besonderen. Auch dafür könnte man noch ein gewisses Verständnis aufbringen. Wenn man aber das gleiche störanfällige Bauteil einbaut (weil man noch keine korrekte arbeitenden neuen Bauteile vom gleichen oder eines anderen Herstellers zur Verfügung hat), sollte man doch zumindest den Kunden auf diesen Umstand hinweisen (und z.B. einen erneuten Austausch anbieten, sobald einwandfreie Hörmuschel-Lautsprecher verfügbar sind). Ist man bei Nokia wirklich so naiv (oder überheblich) zu denken, das diese Taktik nicht 100% nach hinten los geht?
    Wieviele Lumia 920 Besitzer wie dich mag es geben die nach der 3. Reparatur vom Kauf eines Lumia Modelles abraten? Sagen wir mal weltweit 500.000 Unzufriedene, die im Schnitt 4 Bekannten/Freunden vom Kauf abraten. Das sind für Nokia 2 Millionen nicht verkaufter Lumias. (o.k., das ist jetzt eine spekulative Rechnung, aber du weißt, auf was ich hinaus will. Und dabei habe ich mich nur auf die Hardware bezogen. Rechnet man die Unzulänglichkeiten des Betriebssystems noch dazu erhöht sich die Zahl der nicht verkauften Geräte weiter).
    Ob das nun klug ist von Nokia oder nicht, sei einmal dahingestellt.

    Ich möchte noch ganz kurz auf deinen anderen Kritikunkt eingehen, die Wiederherstellung.
    Nachdem sich ja bei WinPhone8 in letzter Zeit doch einiges getan hat, sei es bei den Apps (Qualität+ Quantität) oder den Verbesserungen im OS selber, bleibt bei der Wiederherstellung immer noch eine Großbaustelle offen (und zwar eine wichtige).
    Ich habe ja schon geschrieben, daß ich von Cloud-Lösungen herzlich wenig halte.
    Aber wenn ich, wie bei WinPhone8 eben der Fall, keine Möglichkeit habe eine Wiederherstellung (BackUp) auf dem Gerät selbst und/oder lokal auf dem PC zu speichern, sondern ausschließlich auf die Sicherung in der Cloud angewiesen (>ausgeliefert) bin, dann muß diese Lösung zu 200% perfekt funktionieren!! PUNKT! OHNE WENN UND ABER!
    Stattdessen ist diese Lösung aber sowas von unausgegoren, das es weh tut (das kann mein Asha ja 10mal besser). Wenn man das neue herunterladen der Apps (wieso eigentlich die alten, bereits wieder deinstallierten?) ja noch mit dem sparen von Speicherplatz erklären könnte, ist mir völlig unverständlich wieso die Einstellungen der Apps nicht gesichert werden (was ja eigentlich ein wesentlicher Teil eines BackUp’s ausmacht, jedenfalls beim PC. Was dir die Cloud dir da als BackUp für dein Lumia 920 anbietet nennt man beim PC eine “komplette Neuinstallation“), es dürfte sich da pro App ja nur um wenige KB handeln.
    Ich will jetzt gar nicht weiter ins Detail gehen. Ich gebe dir absolut recht, das diese Lösung der Wiederherstellung absolut unzureichend ist (du führst ja die Argumente selber an). Und ich verstehe, das dich das frustriert.
    Da sehe ich bei Microsoft noch einiges an Handlungsbedarf (und bin mir trotzdem sicher, das eine Verbesserung, falls überhaupt eine kommt: 1. wieder ewig dauert und 2. unzureichend/suboptimal sein wird).

    Da dein Lumia ja wohl nicht als Arbeitsgerät taugt, möchte ich dir nochmal den Tipp geben, dich mal etwas näher mit Android zu befassen (falls dein N8 mal den Geist aufgibt).
    Ich persönlich mag das OS ja überhaupt nicht, trotzdem hat es auch viele Vorteile. Und ein Marktanteil von (?) 60+nochwas Prozent kommt ja nicht von ungefähr.
    Ich denke mal, das jemand wie du, der mit dem Smartphone extrem viel und spezielle Sachen macht, bei Android ganz gut aufgehoben wäre.
    Du hast mehrfach geschrieben, das du das große Display und das flüssige Laufen des OS am Lumia sehr gut findest, dir aber die vielen Funktionen und Einstellmöglichkeiten des N8 fehlen. Da könnte dir Android möglicherweise alles zusammen bieten.
    In Sachen Displaygröße (3-7 Zoll) und Leistungsfähigkeit (4Kern-CPU, 2GB-RAM) hast du eine beinahe unüberschaubare Auswahl an Geräten. Und es gibt einfach für alles eine App, sei es noch so speziell.
    Du hast ganz sicher einige Bekannte, die ein Android-Phone besitzen. Schau’s dir doch einfach mal an.

    So, das wars erstmal für heute. Ich wünsche dir eine schöne, sonnige Restwoche/WE!

    1. Hallo Bob!

      Es ist schon so, der größte Kritikpunkt ist mittlerweile die Wiederherstellung bzw. dieses unvollständige Backup – gerade wenn man so oft darauf zugreifen muß.
      Könnte ich noch damit leben, die Musik-Order wieder manuell zu füllen so sind die fehlenden Apps und Einstellungen wirklich ein absolutes Manko. Zum einen kostet der Download aller Apps unnötig Zeit -aber auch Datenvolumen. Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussionen um Drosselungen ab bestimmten Datenvolumen. Die apps via mobile Daten herunterzuladen ist erst recht keine Lösung. Zwar dürften diese Daten bei mir nur ein paar 100 MB ausmachen – aber z.B. die Karte von Deutschland (auch neu herunter zu laden) hat schon mal ca. 800 MB. Wer viel spielt, kann pro Spiel wohl auch mit 30 MB bis zu hunderten MB rechnen.
      Hat man das alles heruntergeladen, geht noch viel Zeit für die Einstellungen des Systems und der einzelnen Apps drauf.
      Die ausschließliche Cloud-Lösung für das Backup ist auch vor dem Hintergrund von PRISM wohl bedenklich. Zwar wird man mit meinen Daten wohl nichts anfangen können – zu unwichtig, zu wenig(?) – aber das hat ja nichts zu sagen.
      Aufpassen müssen hier wohl Firmen – keine Ahnung, ob es für ins Firmennetzwerk eingebundene Geräte andere Optionen für ein Backup gibt.

      Ob ich alle von mir immer wieder angeführten Einstellungsmöglichkeiten tatsächlich benötige, lasse ich mal dahingestellt. Manches stellt man ja wirklich nur einmal ein und oder benötigt es sehr selten. Trotzdem: ein Reserverad dabei zu haben, ist irgendwie beruhigend – auch wenn man es hoffentlich nie benötigt.
      Bequemer ist es natürlich, möglichst wenig zu integrieren und das mit Reduzierung auf das Wesentliche zu begründen. Und wenn ein App-Entwickler eine App programmiert, dann ist der eben schuld, wenn es nicht wie gewünscht funktioniert.

      Vielleicht solte ich mir wirklich mal die Androiden näher ansehen, obwohl ich mich eigentlich noch weniger gern an Google als an MS binden möchte. Oder aber wirklich Blackberry. Die Anzahl der Apps ist für mich nicht so entscheidend und auch die Nokia Navigation ist für mich auf Dauer keine Grund mehr, bei Nokia zu bleiben. Da man Symbian jetzt aufgegeben hat, bleibt da in Zukunft wohl nur noch Windows Phone. Dann lieber ein Gerät/OS mit größerem Funktionsumfang und für eine ordentliche Navigationslösung etwas Geld investieren.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.