abgefasst

Letztens habe ich auf Caschys Blog von der Pringles Werbeaktion erfahren und einfach mal mitgemacht. Leicht wird es einem nicht gemacht: 3 Deckelfolien der Dosen sammeln, im Internet Adressaufkleber beantragen (der kommt nach 1-2 Tagen per Mail), den Aufkleber ausdrucken und Folien einsenden. Nach ca. 3 Wochen kommt aus Schottland dann der Lautsprecher. Das war nun gestern. Heute nun kurz ausgepackt und probiert. Der Lautsprecher paßt perfekt auf so eine Chips-Dose und klingt mit (leerer) Dose besser, als ohne. Und nun?  Immer Chips kaufen oder leere Dose mitnehmen? Nö, nichts weiter. Das Teil wird voraussichtlich 2-3 mal benutzt oder vorgeführt und dann Monate oder Jahre im Schrank liegen. Anschließend wird es an Kids verschenkt oder weggeworfen…. leider völlig unökologisch – aber mich hat es wenigstens nichts gekostet.

WM Desaster?

Ich bin kein Fußball-Fan und kenne mich auch überhaupt nicht aus. Bei einer WM wird aber geschaut – falls es nicht zu aufregend ist… Für diese WM hat sich das ja nun erledigt, finde selbst ich sehr sehr schade. Ich werde nun aber nicht weiter auf der Mannschaft rum hacken. Nach eingehender, unprofessioneller, unvoreingenommener Analyse habe ich die deutschen Medien als Schuldige am schlechten Abschneiden ausgemacht. Sicher, Deutschland ist zweifacher Weltmeister und hat in der WM-Qualifikation viele Siege eingefahren. Muß man die Mannschaft aber schon als neuen Weltmeister darstellen? Es wurde so getan, als wäre das nur noch eine Formsache (wenn das mal nicht doppeldeutig ist). So wurden doch nur unnötig Druck auf die Mannschaft und Erwartungen bei den Zuschaueren erzeugt. Bei den schlechten Spielen (z.B. gegen Nigerie) verkehrte sich das sofort ins Gegenteil um nach dem Spiel gegen Frankreich sofort wieder zu fragen, wer diese Mannschaft noch aufhalten soll – jetzt wissen wirs: Japan. Ich glaube kaum, dass man so eine Mannschaft aufbaut oder unterstützt, zumal diese große Aufmerksamkeit für die Frauen wohl völlig ungewohnt ist. Die entsprechenen Medien machen sich zudem völlig lächerlich – aber wen kümmert das Geschwätz von Gestern. Zum Glück machen viele Zuschauer den Medienzirkus nicht (mehr) mit und feierten die deutschen Frauen trotz des WM Aus. Für sie ist es mehr eine große Party – ob Fußball oder ein anderes Ereignis, von den Medien lassen se sich kaum noch beeinflussen, egal, ob Fußball, Schweine- oder Vogelgrippe oder EHEC. Damit reagieren sie wohl vernünftiger, als „Fachleute“ und Politiker.
Zurück zur WM; nun gut, dann vielleicht in 4 Jahren..? Eigentlich sollte eine WM aber jedes Jahr sein, so wie nationale Meisterschaften auch. Es gehört eben immer auch etwas Glück dazu – und 4 Jahre sind einfach ein zu großer Abstand um sein Glück mal wieder zu versuchen.

leichtere Arbeit durch PC?

Moderne Technik macht das Leben leichter sagt man. Kann sein – aber damit es nicht zu leicht wird, hat man die IT-Abteilungen gegründet. Wollte am Firmen-PC nur kurz was nachschauen, dauerte gefühlte 30 min bis das Notebook bereit war, real waren es wohl 15. Würde mein privater PC so lange brauchen, hätte ich den schon entsorgt… Also „mal kurz was nachsehen“ ist einfach nicht. Übrigens dauert es genau so lange, bis das Notebook wieder heruntergefahren ist…

Ubuntu 2. Teil

Seit etwa einer Woche läuft nun Ubuntu auf meinem Notebook (oder ist es ein Laptop – wo ist der Unterschied?) – bisher habe ich Windows noch nicht vermißt. Kann natürlich daran liegen, dass ich in den letzten Tagen das Notebook kaum gebraucht habe. Nur mal kurz für Internet + Email, Firefox und Thunderbird gibt es aber eben auch für Ubuntu/Linux und selbst wenn nicht: Browser sind in den Grundfunktionen eh alle gleich. Viele Anwendungen laufen im Browser oder in der Wolke (neudeutsch „Cloud“). Da bin ich zwar kein Fan von – aber selbst WordPress, mit das ich hier gerade tippe, läuft einfach im Browser bzw. auf dem Server, auf dem meine Webseite abgelegt ist. Ich werde aber schon noch etwas finden, dass mich stört oder wo ich mich einfach zu unbeholfen anstelle, das passende Programm zu finden. Habe ich wieder was zu schreiben…  ;-)

Ubuntu 1. Teil – Bluetooth-Probleme auf Dell-Notebooks?

Vor langer, langer Zeit habe ich mal ein Notebook gekauft und die original-HDD gleich ausgebaut und weggepackt. Da lag sie also nun für „Notfälle“, seit über 2 Jahren. Der Notfall ist (zum Glück) bisher nicht eingetreten. Die von mir eingebaute (größere) Festplatte wurde auch nochmal geklont – also hatte ich für die ursprüngliche HDD keine Verwendung mehr – oder besser: konnte sie anderweitig verwenden.
Die Gelegenheit kam mit einer der letzten ct-Ausgaben und der darin enthaltenen CD. Diese enthielt Ubuntu in den 32 und 64 Bit-Versionen und so habe ich mal kurz Ubuntu in der 64 Bit-Version auf einem Latitude installiert. Die Installation verlief ohne Probleme, alles wurde erkannt inkl. UMTS-Karte (ausprobiert habe ich diese noch nicht, aber zumindest der PIN der SIM-Karte wird abgefragt ;-) ).
Etwas ungewöhnlich ist dies Paketverwaltung und einiges anderes – aber bisher komme ich bestens klar.
Ein Problem stellt sich aber ein:
Zwar wurde der Bluetooth-Adapter erkannt und angezeigt, ich kann ihn auch „einschalten“ – aber es tut sich nichts weiter.
Soll heißen: der Bluetooth-Adapter funktioniert nicht. Nun kenne ich mich mit Linux halt nicht wirklich aus – aber die Lösung war nach einigem Suchen im Internet zu finden. Das Problem ist bzw. war, dass ich den Adapter über Windows ausgeschaltet habe und nur bei Bedarf aktiviert hatte. Die Tipps im Internet bezogen sich nun darauf, dass man den Bluetooth-Adapter unter Windows einschalten muß. Zunächst dachte ich fälschlicher Weise, dass sich das (vor allem) auf Geräte bezieht, auf denen Windows und Ubuntu parallel installiert sind – dann habe ich es einfach probiert:
Die Windows-Festplatte eingebaut, Win 7 gestartet, Bluetooth eingeschaltet, Windows runtergefahren, Ubuntu-Festplatte eingebaut, Ubuntu gestartet – Bluetooth läuft!!
Die Lösung kann so einfach sein…
Einige Seiten, auf denen der Tipp aufgeführt war, stammten von 2008 und früher – das Problem ließ sich bisher wohl anders nicht beheben.

Thunderbird 5

Es soll ja Leute geben, die nutzen kein Mail-Client sondern machen alles über die Webseite des Email-Anbieters – vor allem, seit Gmail/Googlemail. Ich nutze immer noch Thunderbird  kann man auch auf Gmail zugreifen. Wie auch immer: vor wenigen Tagen erschien Version 5 von Thunderbird. Vorher hatte ich Version 3.1.11 – wo die Version 4 geblieben ist, habe ich noch nicht herausbekommen…

Übrigens finde ich die original-Optik von TB 5 ziemlich schrecklich – aber auch hier gilt ja: alles anpassbar